Also gegen einen Bombardino oder ein Schneeflockerl nach einem schönen Schitag habe ich wirklich nichts einzuwenden. Der warme Eierlikör mit Obershaube gehört für uns irgendwie zum Winter und beugt nach den Anstrengungen auf der Piste der Unterzuckerung vor. 🙈😎 Was tun wir nicht alles für unsere Gesundheit. 😉 #FakeNews
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Entenbrust mit Orangen-Fenchel und Pistazienknödeln
Wir haben kein traditionelles Weihnachtsgericht und so habe ich heuer eine Ente à l’orange gemacht. Ein Klassiker der französischen Küche. Klingt ein bisschen nach einem Angeber-Rezept, ist es auch! 😉 Aber mit entsprechendem Equipment kein wirklich schweres. Ich sage nur: Sous Vide! Ente vakuumieren und im Wasserbad bei konstanter Temperatur garen. Also Ente aus der Tüte, wenn man es genau nimmt. 😉
Ravioli mit weihnachtlicher Kürbisfüllung
Da verstaubt meine Nudelmaschine, das gute Stück, wochen- oder eigentlich monatelang und dann gleich das. Nächster Einsatz in der Küche! Einen Ravioli-Ausstecher hat mir mein Online-Shop noch nicht vorgeschlagen und hätte sich bisher wohl auch nicht ausgezahlt. Also muss ich per Hand „herumfummeln“, denn irgendwie muss die Füllung ja rein in die Ravioli. Das Spannendste bei meinen Ravioli ist aber die Füllung. Der Kürbis war fast klar, der hat schon länger im Keller auf Verwertung gewartet. Der Rest ist aber eigentlich von einer Suppe „ausgeborgt“.
Gewürzkekse
Da blättert man(n) am Schwarzen Freitag 😉 durch die Angebote eines Online-Shops, eigentlich auf der Suche nach einer neuen Festplatte für meine „kleine“ Foto-Sammlung und hat sie auch ruck-zuck gefunden und in den Warenkorb geschubst. Ende der Geschichte? Denkste! Ich kann mir gar nicht erklären warum dieser Online-Shop mir auch immer wieder Kochbücher, Küchenutensilien und alle möglichen sonstigen Dinge rund ums Kochen vorschlägt. „Empfehlungen für Sie“ steht da groß geschrieben! Woher wissen die das? *IRONIE* Auf jeden Fall ist da ganz plötzlich ein bunter Stempel aufgetaucht. Für Kekse! Mit Weihnachtsmotiven! Wie praktisch, wenn gerade die Adventszeit vor der Tür steht! Klick! Vielen Dank für Ihre Bestellung! 😀
Lebkuchenkekse
Lebkuchen, beziehungsweise gewürzten Honigkuchen, gab es schon vor mehr als 2000 Jahren bei den Ägyptern. Ganz so lange hat der Lebkuchen bei mir noch nicht Tradition, aber seit vielen Jahren gehört er einfach zu Weihnachten. Natürlich gibt es unzählige verschiedene Rezepte für Lebkuchen, aber unserer „Lieblingsrezept“ hat sich seit Jahren nicht geändert. „Never change a working recipe!“😉
WeiterlesenHaferkekse
Haferflocken beinhalten viel ungesättigte Fettsäuren, die gut für den menschlichen Körper sind. Dazu enthalten Haferflocken die Vitamine B1 und B6, sind damit echte Nervennahrung und stärken unsere Abwehrkräfte. Vor allem aber sorgen die Ballaststoffe der Haferflocken für lange Sättigung, der Blutzuckerspiegel wird länger gehalten. Und das enthaltene Magnesium kurbelt die Fettverbrennung an. Damit das aber nicht alles zu gesund wird, nehme man etwas Butter und Zucker und mache Kekse daraus. 😀
Hausfreunde
Ich habe keine Ahnung, warum diese Kekse „Hausfreunde“ heißen. Vielleicht kann mir das ja jemand hier sagen! Bei der Suche nach „neuen“ Weihnachtskeksen sind immer wieder diese Hausfreunde aufgetaucht. Auf jeden Fall kannte ich sie bisher nicht. Ich denke, meine Schwiegermutter hat schon einmal so ähnliche gemacht. Vielleicht sollte ich mal nach dem Rezept fragen. 😉
Orangen Crème brûlée und Lebkuchenmousse
Ein Orangen Crème brûlée alleine ist ja schon ein würdiger Abschluss eines weihnachtlich angehauchten Menüs. Verrückt wie ich nun mal bin, sollte es auch noch ein Mousse in Schokokugeln dazu geben. Solche Versuche hat es in meiner Küche, mit durchaus wechselndem Erfolg bereits gegeben.
Kalbsfilet im Topfenblätterteig mit Linsen und Karotten
Filet Wellington ist der traditionelle Weihnachtsklassiker bei uns zu Hause. Zwar nicht jedes Jahr, aber immer wieder und diesmal in einer vom Haubenkoch Richard Rauch inspirierten Version mit Kalbsfilet, Kürbis-Maroni Fülle und pikantem Linsengemüse.
Oktopus | Chorizo | Karotte
Immer wieder kommen mir großartige Gerichte in Kochbüchern, in Restaurants, bei Blogger-Kolleginnen und Kollegen oder irgendwo in den unendlichen Weiten des Internets unter. Viele davon merke ich mir auf den verschiedensten TODO-Listen, einige davon versuche ich auch zu kochen und wenn das Ergebnis für mich passt, dann schreibe ich sie hier auch nieder. Seit ewigen Zeiten habe ich dieses Gericht schon auf meiner Liste, ich hab’s mir immer wieder vorgenommen und dann doch wieder nach hinten verschoben. Der Gedanke einen ganzen Oktopus zu verarbeiten hat mich immer wieder davon abgehalten. Jetzt ist es aber doch passiert …