Rhabarber-Erdbeer-Tarte

Rhabarber-Erdbeer-Tarte

Immer wenn der Frühling kommt, auch wenn er so verregnet ist wie heuer, wird es für mich schwierig die Motivation für das Bloggen aufrecht zu erhalten. Da wird das Mountainbike geschmiert, die Wanderschuhe geschnürt, der Tennisschläger neu bespannt und die Laufschuhe auf das Sommer-Modell getauscht. Neben Familie, Haus, Garten, Beruf (vielleicht sollte ich doch Job wechseln und Influencer werden😜🙈) und Freunden, die man jetzt auch wieder leichter treffen darf, bleibt dann recht wenig Zeit. Am Wochenende habe ich dann auch noch mit zwei Freunden, im Rahmen unseres „Essen mit Freunden“, ein kleines italienisches Menü für unsere ❤-Damen gekocht. Die Bilder und das Menü vom „Männerkochen“ gibt’s schon auf meinem Blog und die Rezepte folgen hoffentlich bald!🙃 So nun aber zurück zu dieser Rhabarber-Erdbeer-Tarte.

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Sniglar 🇫🇴

Zimtschnecken sind, von Skandinavien ausgehend, in ganz Mitteleuropa aber auch in Nordamerika stark verbreitet. Ob das nun dänische „Kanelsnegl“, schwedische „Kanelbulle“, nordamerikanische „Cinnamon rolls“ oder ganz einfach österreichische „Schnecken“ sind, sie bestehen meist aus Germteig, sind mit Butter bestrichen, mit einer Zimt-Zucker-Mischung bestreut und aufgerollt. Manchmal kommen noch Rosinen in die Füllung und auch ein Zuckerguss auf den Schnecken ist weit verbreitet. Und dann gibt’s da noch die, zum dänischen Königreich gehörenden, Schafsinseln mit ihren „Sniglar“. Wenn ich jetzt noch ein blamables 0:1 der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft im Jahre 1990 auf dieser Insel erwähne, dann wissen wohl viele (wahrscheinlich alle😂) wo ich gelandet bin, oder?

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Bibingka Malagkit 🇵🇭

Bibingka Malagkit 🇵🇭

Reisauflauf oder Milchreis kenne ich als bekennender Süßer schon, aber von diesem philippinischen „Klebrigen Reiskuchen“ habe ich noch nie gehört. Den Klebereis mit Kokosmilch gibt es natürlich in vielen Varianten, Zubereitungsarten und damit auch unter vielen verschiedenen Namen. Je weiter entfernt Gerichte von meiner Küche sind, desto schwieriger ist oft auch die Interpretation der, manchmal gruseligen, (Google-)Übersetzung.🙈 Wenn ich das richtig verstanden habe, dann unterscheidet sich „Bibingka Malagkit“ vom sehr ähnlichen „Biko“ durch die Beigabe von weißem oder braunem Zucker beim Kochen des Klebereis. Es könnte auch sein, dass Bibingka mit Reismehl und Biko mit Reis gemacht wird.🤷‍♂️ Für das „Topping“ wird Kokoscreme mit Muscovado-Zucker aufgekocht, bis das Wasser verdampft ist und die Masse zu einem karamellartigen Sirup, auch „Latik“ genannt, einkocht. Klingt doch süß, oder?

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