Hernekeitto ja pannukakku 🇫🇮

Hernekeitto ja pannukakku 🇫🇮

Die Geschichte mit „Hernekeitto ja pannukakku“ hat für mich etwas verwirrend begonnen, denn zuerst habe ich gedacht der „Pannukakku“, wird mit der Suppe gegessen.🤔 Die Marmelade, die dazu serviert werden soll, hat mich dann stutzig gemacht!😬 Ach ja, „Hernekeitto“ ist eine einfache Erbsensuppe und „Pannukakku“ ein Pfannkuchen. Solltest du irgendwann an einem Donnerstag in Finnland in einer Kantine oder Mensa essen gehen, dann wirst du möglicherweise genau dieses Menü bekommen. Zumindest wird auf finnischen Blogs behauptet, Hernekeitto ja pannukakku gibt’s in Finnland „immer“😜 am Donnerstag.

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Lablabi 🇹🇳

Lablabi 🇹🇳

Immer wieder passiert es mir, dass ich bei meinen Recherchen mehr als ein interessantes Gericht zu einem Land finde. Nachdem ich Tunesien schon im Herbst „besucht“ habe und damals Ojja, die tunesische Ur-Shakshuka, gemacht habe, gibt es heute ein weiteres Gericht aus dem kleinen Land an der Nordküste Afrikas. Lablabi, der würzige, nach Knoblauch duftende Kichererbsen-Eintopf hat es mir angetan und ist einfach nicht von meiner „Muss ich noch machen“- Liste verschwunden.🤷‍♂️

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Phở gà Hanoi 🇹🇭

Phở Gà Hanoi 🇻🇳

Klassische Rind- oder Hühnersuppe gibt es bei uns eher selten und wenn, dann sowieso nur im Winter oder wenn jemand in der Familie kränkelt. Oder, wenn ich auf kulinarischer Weltreise bin. Nachdem ich für das Wochenende sowieso Hühnersuppe brauche, warum nicht einen kurzen Abstecher nach Vietnam machen.😉 Suppen sind im asiatischen Teil unseres Planeten allgegenwärtig, regional sehr verschieden, meist recht einfach aber auch langwierig in der Zubereitung und vor allem aromatisch nicht mit unserer Hühnersuppe vergleichbar.

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Misir wot mit Injera 🇪🇹

Misir wot 🇪🇹

Happy New Year 2022! 🍀

Hast du Vorsätze für das Neue Jahr? Also ich nicht! Einfach so und nicht, weil ich mich sowieso nicht daran halten würde. Ich bin meistens sehr konsequent, wenn ich mir was vorgenommen habe. „Sturschädel“ eben, sagt meine Frau!😜 Das gilt auch hier auf meinem Blog. Ich habe ja einige Leser, die ich persönlich kenne und erst gestern hat mir eine Freundin gesagt, dass sie meinen Blog nicht schlecht findet – danke für die Blumen🌼, ABER mit meiner Weltreise gar nichts anfangen kann.🤔 Das tut mir zwar leid, lässt sich aber auch nicht ändern.🤷‍♂️ Ich mache das, weil es mich interessiert und weil ich es spannend finde in fremde Töpfe zu gucken, weil man seinen kulinarischen Horizont auch mit dem einfachsten Gericht erweitern kann und natürlich weil ich es mir in den Kopf gesetzt habe und das durchziehe. Eines dieser unscheinbaren Gerichte ist mir in Äthiopien untergekommen. Misir wot, heißt so viel wie Linseneintopf und klingt jetzt nicht mega spannend, oder?

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Somlói Galuska 🇭🇺

Somlói Galuska 🇭🇺

sind eine traditionsreiche ungarische Süßspeise, die in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts im Budapester Restaurant Gundel erfunden wurden. Die Somlauer Nockerl, wie sie bei uns heißen, haben die Reise über die Landesgrenze geschafft und stehen recht oft auf den Speisekarten in burgenländischen Gaststätten. Dass ich die also schon aus meinen Jugendtagen im Burgenland❤ kenne, erklärt sich somit von selbst.

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Rheinischer Sauerbraten "made in Austria" 🇩🇪 mit Rosinen, Erdäpfelknödeln, Rotkraut und Apfelmus

Rheinischer Sauerbraten 🇩🇪 „made in Austria“

Jetzt habe ich doch glatt Weihnachten verpasst! Also nicht wirklich, sondern nur auf Social Media und auf meinem Blog.😉 Nachdem der Sohnemann beschlossen hat, noch vor Weihnachten die Wohnung zu wechseln, war immer was zu tun.🤷‍♂️ Ich habe aber meine kulinarische Weltreise trotzdem fortgesetzt und war bei unseren Lieblings-Nachbarn unterwegs. Als ich vor kurzem nach dem deutschen Lieblingsessen gefragt habe, kamen logischerweise viele, regional unterschiedliche, Vorschläge. Sehr oft hörte ich dabei „Sauerbraten“. Warum nicht? Ein großer Braten passt doch als Weihnachtsessen!

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Qabuli Palau 🇦🇫

Qabuli Palau 🇦🇫

Meine Reise führt mich heute in das „Land der Afghanen“, wie Afghanistan wörtlich übersetzt heißt. Das Land mit strategischer Bedeutung in der Region, war schon immer geprägt durch die verschiedensten Interessen innerhalb und außerhalb des Landes und ist aktuell ja kein wirklich bevorzugtes Reiseziel. Kulinarisch lohnt sich der Abstecher nach Afghanistan aber allemal. Qabuli Palau ist ein traditionelles afghanisches Reisgericht, das bevorzugt bei Feiern auf den Tisch kommt.

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Quiche aux épinards frais et chèvre 🇫🇷

Quiche aux épinards frais et chèvre 🇫🇷

Auf meinem Blog kann man leicht erkennen, welche Länder es mir kulinarisch angetan haben. Jeder der hier schon länger dabei ist, kennt wohl mein kulinarisches Lieblingsland. Genau, Bella Italia❤! Im Zuge der Recherchen für mein heutiges Reiseland Frankreich habe ich, selbst erstaunt, festgestellt, dass ich auch schon ziemlich viele französische Gerichte gemacht habe. Darunter befinden sich Klassiker wie Bœuf bourguignon, Coq au vin, Ratatouille, Soupe à l’oignon etc. aber auch Tarte au citron meringuée und Tarte Tatin. Das macht die Sache jetzt nicht leichter, aber untrennbar mit Frankreich verbunden und ein absolutes Lieblingsgericht, weil auch so flexibel und variantenreich, sind Quiches und Tartes.

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Paprikás Csirke 🇭🇺

Paprikás Csirke 🇭🇺

Jetzt springe ich kulinarisch schon seit fast zehn Monaten von Land zu Land und auf einige Nachbarländer Österreichs habe ich fast vergessen.😉 Heute habe ich mit Ungarn quasi ein Heimspiel, denn im Burgenland, dem östlichsten Bundesland Österreichs, sind meine Wurzeln und die Einflüsse der ungarischen Küche kann man dort nicht leugnen. Es ist auch nicht immer ganz klar aus welcher Ecke ein Gericht nun genau kommt und vor etwas mehr als hundert Jahren gab’s durch die k.u.k. Doppelmonarchie ja noch eine enge Bindung der beiden Länder. Wenn ich an Ungarn denke, dann fallen mir sofort Pörkölt, bei uns Gulasch oder Gulyás, bei uns Gulaschsuppe oder Halászlé, die pannonische Fischsuppe oder eben Paprikás Csirke, das Paprikahendl ein.

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Jajza po panagjurski 🇧🇬

Jajza po panagjurski 🇧🇬

Es würde mich wundern wenn jemand, der keine bulgarischen Wurzeln hat oder nicht mindestens genau so verrückt ist wie ich😆, mein heutiges Gericht kennt oder schon jemals probiert hat. Nun, ein Geheimnis ist somit schon gelüftet. Ich bin im Zuge meiner kulinarischen Weltreise #in80gerichtenumdiewelt, nach einem kurzen Blick auf die Online-Weltkarte, mit dem Finger auf Bulgarien stehen geblieben. Nachdem ich weder ein bulgarisches Kochbuch habe und auch kein Gericht aus diesem Land kenne, habe ich (Überraschung!) einfach die Online-Suchmaschine angeworfen. Dabei versuche ich Blogs, Online-Kochmagazine oder Videos, wenn möglich in der jeweiligen Landessprache, auch wenn ich sie nur selten verstehe, zu finden. Oft wechsle ich auch einfach auf die Bildersuche und meist dauert es dann auch gar nicht lange, bis mir dabei ein Bild ins Auge springt und ich mich in das Gericht vertiefe. Bei meinem heutigen Gericht war es eher ein erstauntes „Was ist denn das bitte? Wie schräg ist das denn!“, das mich neugierig gemacht hat.

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