Kabeljau im Mangold-Mantel auf Ratatouille

Kabeljau im Mangoldblatt auf Ratatouille

Gemüse, Tomatensauce und Kräuter – eine Ratatouille ist Sommer pur! Der Name ist auch Programm. Das provenzalische Wort „Rata“ für „einfaches Essen“ und das französische „touiller“, das in etwa „umrühren“ bedeutet, sagen eigentlich schon alles. Ähnlich wie die Bouillabaisse gehört eine Ratatouille zu den absoluten Klassikern der provenzalischen Küche. Melanzani (Auberginen), Zucchini, Paprika und Tomaten werden zusammen mit frischen Kräutern und Olivenöl als eine Art Eintopf gekocht.

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Gebackener Camembert mit Cranberry-Himbeer-Chutney

Gebackener Camembert mit Cranberry-Himbeer-Chutney

Unser Urlaub in Frankreich ist noch frisch in meinen Gedanken und was liegt also näher, als unser „Essen mit Freunden“ mehr oder weniger an die französische Küche anzulehnen. Dabei lässt sich ein weiter Bogen von Bouillabaisse, Soupe à l’oignon über Ratatouille bis Bœuf Bourguignon, Coq au Vin und Gigot d’agneau spannen. Also viele Klassiker und viele Möglichkeiten für einen entspannten Abend mit Freunden. Aber nun zurück zum Anfang und der war durchaus etwas anders, denn mein Menü hat zur Begrüßung mit einem reifen, gebackenen Camembert begonnen.

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Chicoree-Spinat-Salat mit Kürbis und Cranberries

Chicoree-Spinat-Salat mit Kürbis und Cranberries

Die Kürbisse, vorwiegend Hokkaidos, in Schwiegermutters Garten werden schön langsam reif, aber für eine Kürbissuppe oder eine Kürbis-Lasagne ist es eindeutig zu heiß. Viele meiner Kürbis-Rezepte passen eher in die kalte Jahreszeit, aber gerösteter Kürbis geht auch als nussiges Topping auf einem Salat. Der leicht bittere Chicoree und der Spinat bilden die Basis, die Pekannüsse sorgen für den Crunch und der würzige Parmesan und die süßen Cranberries machen das Salat-Glück perfekt.

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Melonen-Linsen-Salat mit Feta

Melonen-Linsen-Salat mit Feta

Melonensalat mit Feta und Minze ist ein schon bekannter Sommerklassiker. Wann dann, wenn nicht bei diesen Temperaturen ist es Zeit für den kühl erfrischenden Salat. Da man aber nicht nur vom Salat leben kann, habe ich noch ein paar Kohlenhydrate, Eiweiß und Ballaststoffe in Form von Belugalinsen eingebaut und etwas mit den Aromen experimentiert. 😎

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Brotsalat mit Avocado, Feta und Tomaten

Brotsalat mit Avocado, Feta und Tomaten

Panzanella, der italienische Brotsalat, besteht je nach Jahreszeit aus verschiedenen Salat- und Gemüsesorten und altbackenem Brot, das diesem typischen Gericht aus der bäuerlichen Küche seinen Geschmack verleiht. Für die Zubereitung eines guten Panzanella-Salats gibt es zwei wichtige Regeln: Erstens sollte man nur frisches Gemüse der Saison (alles was schmeckt geht) und zweitens ein eher kräftiges Olivenöl mit Charakter verwenden. Die Zubereitung von Panzanella, geht schnell und ist außerdem einfach. Das trifft sich gut, wenn aus einem kurzen Besuch von Freunden, dann doch eine spontane „Gartenparty“ wird. 🙂

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Curry-Reissalat mit Huhn, Fisolen und Ananas

Curry-Reissalat mit Huhn, Fisolen und Ananas

Endlich ist der Sommer auch bei uns so richtig angekommen und die Temperaturen laden zum Verweilen auf der Terrasse ein. Das wirkt sich natürlich auch auf das Geschehen in der Küche aus. Der Ofen bleibt soweit wie möglich aus und endlich komme ich dazu einige Sommersalate, die schon lange auf meiner Nachkochliste stehen, auszuprobieren. Reissalat ist, wie man auch schon bei meiner mexikanischen Burrito Bowl gesehen hat, aktuell bei mir hoch im Kurs. Ein besonders aromatischer Vertreter ist dieser Curry-Reissalat zu dem sich je nach Saison und Verfügbarkeit verschiedenste Zutaten kombinieren lassen.

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Mexikanische Thunfisch Burrito Bowl

Mexikanische Thunfisch Burrito Bowl

Wer liebt sie nicht die mexikanischen Tacos, Tortillas, Enchiladas, Nachos oder Burritos. Also ich schon, auch wenn ich nicht wirklich oft dazu komme. Doch wenn man ganz ehrlich ist, hängt alles an der Füllung. Genau da kommt die Burrito Bowl ins Spiel! Es wird auf den Weizenfladen verzichtet und die mexikanischen Leckereien werden direkt in einer Schale serviert, ohne Rollen oder Falten. Der Trend kommt, wie könnte es anders sein, aus Amerika und hat schon seit längerem den Sprung über den großen Teich zu uns gemacht. Der Sinn hinter dem Bowl-Trend ist es, alle wichtigen Nährstoffe in die Schüssel zu füllen und sich dadurch bewusster und gesünder zu ernähren. Es wird also Zeit, die Bowl auch einmal in meiner Küche zu befüllen.

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Südtiroler Jause mit Graukäse, Speck und Schüttlebrot

Südtiroler Graukäse und Schinkenspeck

Wenn man eine Reise tut, dann kann man was erzählen, aber auch ganz neue Gerichte und Produkte kennenlernen. Das ist auch ein Grund, warum wir gerne nach Südtirol fahren um dort mit Wanderschuhen und Mountainbikes die Berge unsicher zu machen. Jetzt waren wir ja schon öfters in Südtirol unterwegs, sowohl im Winter als auch im Sommer und haben auf den verschiedensten Almhütten dabei den Graukäse kennen und lieben gelernt. Den „originalen“ Graukäse, so wie er auch heute noch auf den Almhütten produziert wird gibt’s bei uns im Südosten Österreichs meines Wissens leider nicht zu kaufen. Das könnte im Zillertal mit dem Graukäse oder im Ennstal mit dem Steirerkäse (nicht zu verwechseln mit dem Murtaler Steirerkäse) zwar anders sein, aber da komme ich auch nicht jeden Tag vorbei 😉

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Rotbarbe in Salbeibutter

Rotbarbe in Salbeibutter

Manchmal kommt es anders als man denkt, aber das ist nicht immer schlimm. In diesem Fall war ich bei meinem Fischhändler um für den Fischeintopf, der kommt noch auf meinen Blog, einzukaufen. Wie immer bin ich dann vom Angebot so begeistert, dass mehr im Einkaufskorb landet als gedacht. Es ist auch immer nett, wenn die Verkäuferin Zeit hat und sich noch interessiert was denn aus dem Einkauf werden soll und mir den einen oder anderen Tipp gibt. Dann hat sie mir spontan auch noch die Rotbarben als kleine Vorspeise für mein Essen geschenkt.

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Gebackener Sellerie

Gebackener Sellerie

Raue, salzige Schale und butterweicher Kern. Genau das ist dieser Sellerie, wenn er nach ein paar Stunden aus dem Backrohr kommt. Das ist so einfach und genial, da braucht es eigentlich keine Anleitung. Der aromatische Kerl eignet sich als Beilage zu Fleischgerichten oder so wie bei mir in Spalten aufgeschnitten, mit Olivenöl beträufelt und mit Meersalzflocken bestreut, als kleiner Appetitanreger für meine Gäste.

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