Indisches Dal

Indisches Dal 🇮🇳

Dal (oder auch Daal oder Dhal geschrieben) ist wohl „das“ Nationalgericht der indischen und auch pakistanischen Küche. „Dal“ heißt schlicht und einfach so viel wie „Hülsenfruchtgericht“ und damit ist auch schon die große Bandbreite der verschiedensten Variationen mit Linsen, Erbsen, Kichererbsen oder auch Bohnen erklärbar. Jede Region hat dann noch eine Vielzahl an Gewürzen und eigene Zubereitungsarten zu bieten.

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Beet bourguignon

Beet bourguignon😉

Nein, das ist keine Wiederholung, denn Bœuf bourguignon gab’s ja erst vor kurzem hier auf meinem Blog. Und nein, ich habe mich auch beim Titel nicht vertippt. Das ist tatsächlich ein herzhafter Schmortopf mit Gemüse, Kräutern und natürlich auch Rotwein, aber eben ohne „Bœuf“ und dafür mit Roten Rüben. Somit ist mein Schmortopf nach französischer Art eben zum vegetarischen „Beet bourguignon“ geworden.😉

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Karotten-Ingwer-Kurkuma-Suppe

Karotten-Ingwer-Kurkuma-Suppe

Baby, it’s cold outside! Das wars gestern bei -12°C auf der Gerlitzen, dem Kärntner Skiberg gleich neben Villach, definitiv. Dennoch war es ein traumhaft schöner, wenn auch mit Maske, viel Abstand und geschlossener Gastronomie nicht ganz so lustiger, Skitag. Da bleibt also nur der Griff zum Kochlöffel und es muss doch noch selbst gekocht werden. Schnell und wärmend ist die Devise. Dabei fällt mir auf, dass ich immer wenn es draußen so richtig kalt ist, bei einer schnellen Karottensuppe hängen bleibe.😋

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Bœuf bourguignon {Kitchen impossible}

Boeuf bourguignon {Kitchen impossible}

Bœuf bourguignon stand seit der Ausstrahlung von Kitchen impossible am Anfang dieses Jahres auf meiner Todo-Liste. Damals hat Tim Mälzer seinen Kontrahenten den deutschen Koch Franz Keller nach Frankreich in das Restaurant „La Cabotte“ geschickt um das berühmte traditionelle Gericht „Bœuf bourguignon“ zu kochen. Das Fleischgericht aus dem französischen Burgund ist nach seinen beiden Hauptzutaten, Rindfleisch (le bœuf) und dem Wein aus Burgund (le vin bourguignon) benannt.

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Erdäpfel-Gnocchi mit Linsen-Sugo

Erdäpfel-Gnocchi mit Linsen-Sugo

Für selbst gemachte Gnocchi muss man zwar ein bisschen Zeit investieren, doch es lohnt sich allemal! An sich ist das auch keine Kunst und die typischen Rillen in den Gnocchi kann man sich aus meiner Sicht, als kleine Abkürzung, auch sparen. Die Italiener machen das auch manchmal so und es macht geschmacklich keinen Unterschied. Mein größtes Hindernis sind eigentlich immer die Erdäpfel, denn die sollte man wenn möglich schon am Vortag kochen oder noch besser dämpfen, damit sie gut ausgekühlt und auch etwas ausgetrocknet sind. Meist fällt mir das viel zu spät ein, da unser Speiseplan oft sehr spontan Formen annimmt. Ausrede verlass mich nicht.😁 Aber diesmal habe ich rechtzeitig daran gedacht.

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Radicchio-Risotto

Radicchio-Risotto

Ich bin wohl der größte Risotto-Fan außerhalb Italiens.🤔 Also bei mir zu Hause ganz sicher.😂 Je nach Jahreszeit wechseln dabei die Zutaten und Geschmacksrichtungen und gerade jetzt im Herbst gehört dieses Radicchio-Risotto zu meinen Favoriten. Auch weil ich die Bitterstoffe im Radicchio (wenn man den richtigen erwischt) gerne mag und sich damit auch spannende Kombinationen ergeben.

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Steirische Kürbissuppe mit frittierten Lauchstreifen

Steirische Kürbissuppe mit frittierten Lauchstreifen

Weit über unsere Grenzen hinaus ist der steirische Ölkürbis und das daraus hergestellte steirische Kürbiskernöl bekannt. Der Ölkürbis zählt zu den Gartenkürbissen, von Biologen auch „Cucurbita pepo“ genannt. Der Steirische Ölkürbis blüht gelb, wächst äußerst schnell, ist dunkelgrün und hat schalenlose Kerne. Er ändert erst kurz vor seiner Ernte zur Ölproduktion im Oktober noch seine Farbe in ein herbstliches, leuchtendes Gelb. Zwischen acht und zehn Kilogramm bringt ein Ölkürbis auf die Waage, wenn er reif für die Ernte ist. Von Ende September bis Ende Oktober findet die Ernte statt. Davor sind die schalenlosen Kürbiskerne noch unreif, eher hell und haben einen scharfen Geschmack. Bis zu 1000 Kerne enthält ein Ölkürbis bei seiner Ernte, wenn er nicht vorher schon so verspeist wird.😜 Denn ja, es ist möglich, Ölkürbisse zu essen, wenn sie noch jung, grün und zart sind. Zum Beispiel als Steirische Kürbissuppe.😉

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Rote-Rüben-Curry mit Spinat

Rote-Rüben-Curry mit Spinat

Meine Schwiegermutter hat ein grünes Händchen für Pflanzen und dementsprechend wächst und gedeiht auch alles in ihrem recht beachtlichen Gemüsebeet. In regelmäßigen Abständen staube ich dann eine Gemüsekiste ab.😀 Vor kurzem waren die ersten Roten-Rüben der Saison an der Reihe. Dass ich die tiefrote, erdige Knolle mag lässt sich auf meinem Blog klar erkennen. Wie es aber so ist, gibt es noch immer „das eine Rezept“, das man noch nicht probiert hat. Wie zum Beispiel dieses auf den ersten Blick etwas ungewöhnliche Curry.
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Fregola sarda mit Fenchel und Muscheln

Fregola sarda mit Fenchel und Muscheln

Eines habe ich mit Roland Trettl ganz sicher gemeinsam. Ich mag Fenchel und er anscheinend auch. In vielen seiner Videos, die er während des „Corona-Lockdowns“ auf Instagram veröffentlicht hat, kommt die aromatische Knolle vor. Nun, ich denke, ich habe sie alle nachgekocht und das hier ist mein absolutes Fenchel-Lieblingsrezept 2020.😉 Kein Wunder also, dass ich das Gericht in den letzen Wochen mehrfach, auch mit Garnelen statt Muscheln, „nachgebastelt“ habe. Unter anderem auch als kleine Vorspeise bei unserem Essen mit Freunden.

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