Gazpacho = Sommer im Suppenteller.
Gazpacho muss aber nicht immer Paradeiser bedeuten. Vergiss die klassische rote Suppe. Heute gibt es eine eiskalte, herrlich cremige Mais-Gazpacho. Die bringt mit süßem Mais, etwas Schärfe, feiner Säure, ein bisschen Knusper und ordentlich Frische den Sommer ins Glas oder auf den Teller. Kalt, cremig und unkompliziert – genau das Richtige, wenn der Herd besser Urlaub macht. 🌽☀️
Schlagwort: Essen mit Freunden
Gegrillte Wassermelone mit geräucherter Gänsebrust
Angefangen hat diese ganze Geschichte irgendwann Anfang Juni, als ich bei unserem Geflügel-„Dealer“ am Bauernmarkt die geräucherte Gänsebrust entdeckt und natürlich sofort gekauft habe. Was denkst du denn! Wir haben die Gänsebrust dann dünn aufgeschnitten, probiert und das noch saftige, gut gewürzte und geräucherte Stück Fleisch hat echt gut geschmeckt. Natürlich bleibt bei so was immer ein Stück übrig und Tage später habe ich mich auf die Suche nach Verwertung gemacht.😉
WeiterlesenRettich-Taco mit Rentier-Tatar, Preiselbeer-Chutney und Wacholder-Creme
Man wird achtsamer und überdenkt seine Gewohnheiten, wenn man sich mit Essen und Ernährung beschäftigt und das auch noch bewusst zu „Papier“ bringt oder in einen Blog schreibt.😉 Natürlich gelingt (mir) das nicht immer, denn auch wenn zum Beispiel die Öko-Bilanz einer Avocado nicht gerade gut ist, mag und will ich manchmal nicht darauf verzichten. Auch was den Fleisch-Konsum betrifft, hat sich im Laufe der Zeit einiges bei uns geändert und dennoch werde ich wohl nie ganz darauf verzichten. Es ist mir aber schon wichtig, dann gute Qualität, wenn möglich beim Bauern ums Eck, zu kaufen. Aber auch das lässt sich nicht immer so bewerkstelligen und nicht immer denkt man bereits beim Kauf über Nachhaltigkeit und die Auswirkungen nach. Das ist jetzt zwar ziemlich blöd, aber möglicherweise fällt deshalb das nächste Weihnachten aus und es gibt keine Geschenke mehr bei uns!
WeiterlesenGebeizter Lachs in Gin-Tonic mit Gurke und Pfeffer
Die erste Laufrunde des Jahres ist erledigt, der erste Blogbeitrag auch schon veröffentlicht. Das klingt nach gutem Start und einem Plan für 2025. Nun, Plan gibt’s bei mir auch heuer keinen🤷♂️, denn das habe ich mir schon vor Jahren abgewöhnt!😂 Dann ist mir aber Ankes Beitrag untergekommen, dem ich zu 100% zustimmen kann. Das hat mich dann doch etwas angespornt und der Wille nicht alles rund um meinen Blog auf die berühmte „lange Bank“ zu schieben, ist dann doch noch ein kleines Ziel für 2025.😜
WeiterlesenGänseleber-Mousse mit Apfelgelee und Brioche
Wenn du schon lange kochst und etwas Erfahrung hast, dann ist dir sicher schon aufgefallen, dass du einige Dinge einfach „so nach Gefühl“ machst. Dort ein bisschen mehr oder weniger, die eine oder andere Zutat ganz spontan austauschst oder ganz was „Neues“ ausprobierst. Das ist cool und macht das Kochen erst so richtig spannend! Noch viel cooler wird es, wenn es dann auch noch schmeckt. Wenn du dann auch einen Food-Blog schreibst und nicht sofort dazu kommst das Gericht zu posten, solange die Erinnerung „scheinbar“😆 noch frisch ist, dann hast du ein Problem. Daher gibt es eine Grundregel, die zwar zusätzlich etwas Zeit braucht, aber für mich unumgänglich ist, wenn man das Rezept authentisch und nachkochbar zu „Papier“ bringen will: Jeder Food-Blog braucht einen Block!
WeiterlesenZiegenkäse-Crème-brûlée mit marinierten Pfeffer-Trauben
Unsere Sommer-Urlaube sind Schnee von gestern und der Sommer hat sich auch ziemlich rasant verabschiedet. Wir sind also mitten im Herbst und letztes Wochenende hat auch wieder unser Essen mit Freunden stattgefunden. Die Vorbereitung und Auswahl der Gerichte dafür ist immer ein mehr oder weniger zeitintensiver Prozess. Diesmal ist es aber recht flott gegangen, denn wir haben uns für fast klassische österreichische Küche entschieden. Was aber recht auffällig ist und mir ist es auch erst jetzt bewusst geworden, eine Zutat hat es uns wohl angetan, denn sie taucht immer wieder in meinen Gerichten und Menüs auf – Ziegenkäse.
WeiterlesenMatcha-Schoko-Ganache mit Mandarinen und Salzmandeln
Jetzt komme ich endlich zu meinem Dessert beim „Ned Fisch, ned Fleisch“ – Essen mit Freunden, welches ich mittlerweile auch mit einer anderen Kochrunde, samt Fotos, gleich noch einmal gemacht habe. Das Dessert ist ja im Grunde ein Heimspiel, auch für einen Nicht-Vegetarier bei (m)einem vegetarischen Menü, solange es nicht vegan🙈 sein soll. Da wäre ich sowieso raus, aber das ist eine andere Geschichte.😂 Zurück zum Dessert. Das schwarze Etwas auf den Tellern ist eigentlich eine cremige Schoko-Schlagobers-Masse, also eine Ganache. Genau genommen ist es eine gebackene Ganache, die ich auch noch mit Matcha „gepimpt“ habe. Alles klar?
WeiterlesenGedämpfte Kohlroulade mit Pilzfüllung auf Freekeh
Die größte Herausforderung für mich war es, ein vegetarisches Hauptgericht für mein „Ned Fisch, ned Fleisch“ – Essen mit Freunden zu finden, welches nicht nur optisch etwas hergibt sondern auch noch geschmacklich überrascht. Natürlich gibt es viele vegetarische Gerichte, die ich auch gerne koche und esse, aber für ein mehrgängiges Menü wollte ich nicht einfach einen „Gemüse-Eintopf“ machen.😜 Wenn man als Teilzeit-Vegetarier über mögliche Kombinationen nachdenkt, dann geht einem ganz schnell der Hauptdarsteller, eben Fleisch oder Fisch, ab.🤷♂️
Weiterlesen„Grüne-Göttin“ Suppe
Immer wieder war es ein Thema in unserer Kochrunde, aber in mittlerweile mehr als zehn Jahren ist es dann doch nie passiert. Natürlich kommt es immer wieder vor, dass ein Gang in einem Menü vegetarisch ist, aber das passierte bisher eher zufällig und unbewusst. Wir hatten auch schon Menüs mit Fisch, also quasi-vegetarisch, aber so richtig bewusst nur Gerichte mit Gemüse und ohne Fisch und Fleisch gab’s noch nie. Das hat sich aber im Jänner geändert und bei meinem ersten Essen mit Freunden im neuen Jahr, stand das Menü unter dem Motto „Ned Fisch, ned Fleisch“! Also ein richtiger #greenday💚!
WeiterlesenSauerrahm | Haferflocken | Heidelbeeren | Schaf
Fast genau so gerne wie ich koche, gehe ich auch gerne auswärts essen. Das kann bei Freunden oder in ganz einfachen Gasthäusern, aber auch in der gehobenen Gastronomie sein. Letzteres ist normalerweise immer geplant, denn spontan ohne Reservierung geht das kaum. So gut das Essen auch in den meisten Fällen ist, bleibt einem, wenn man ganz ehrlich ist, auf längere Zeit nur selten ein Gericht in Erinnerung. Manchmal passiert es aber und noch seltener versuche ich dann das Gericht auch selbst zu machen. Wenn du jetzt der Meinung bist, dass das Käse ist, dann könntest du Recht haben.😂
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