Black Cake 🇹🇹

Black Cake 🇹🇹

Ich weiß gar nicht, wie ich dir das erklären soll, aber möglicherweise ist dieser Beitrag nichts für dich! Wenn du Kinder hast, die gerne Kuchen essen, dann vergiss es und lies lieber nicht weiter. Wenn du keinen Rum magst, dann ist das definitiv nicht dein Kuchen und du kannst gleich weiter klicken. Wenn du ganz schnell einen Kuchen für den 1.Adventsonntag machen willst, so wie es eigentlich mein Plan war🙈, dann bist du erstens zu spät dran und schnell geht bei diesem besonderen Kuchen gar nichts. Wenn du jetzt noch immer liest und zu Weihnachten die Finger nicht von Rumkugeln lassen kannst, dann könnte das ja doch noch was werden mit dir und meinem „Black Cake“.🤔

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Meskouta 🇲🇦

Meskouta 🇲🇦

Bevor ich kulinarisch weiterziehe, gibt’s noch ganz schnell den „Kuchen zum Sonntag“ und der kommt auch aus Marokko. Beim Stöbern in einer Fülle von marokkanischen Rezepten, bin ich immer wieder auf diesen unspektakulär aussehenden Kuchen gestoßen. Jetzt habt ihr aber ein Problem! Der Kuchen sieht auch bei mir nicht wirklich spannender aus, aber ihr könnt nicht riechen wie wunderbar er duftet. Schade, wirklich schade!😉

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Skúffukaka 🇮🇸

Skúffukaka 🇮🇸

Fremde Sprachen können einen manchmal ganz schön verwirren und lösen von Zeit zu Zeit auch ein Kopfkino aus, über das wir hier gar nicht weiter reden wollen.🙊🤣 Ich hatte keine Ahnung, wobei es sich bei Skúffukaka handelt, geschweige denn, was es bedeutet. Zuerst einmal muss man wissen, dass Skúffukaka aus Island kommt und dann spuckt der Online-Übersetzer „Schubladenkuchen“ aus. Somit löst sich dann auch das Kopfkino auf, denn Kuchen klingt ja mal nicht so schlecht. Ob mit „Schublade“ das Backblech gemeint ist, oder ob der Kuchen dann „Lakkaka“ heißen müsste, ist mir nicht klar aber auch egal. Beim Blick auf die Zutatenliste wird rasch klar, dass es sich um einen saftigen (darauf kommen wir später noch zurück!) Schokokuchen mit Kakao, ganz viel Zucker🙈, Buttermilch und Lakritze🤔 handelt. Echt schräg war mein erster Gedanke – passt zu mir!😜

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Koulourakia me portokali 🇬🇷

Koulourákia me portokáli 🇬🇷

Meine kulinarische Weltreise hat mich also nach Griechenland geführt und „Koulourákia“ bedeutet übersetzt ganz schlicht „Kekse“. Genau genommen sind das hier „Koulourákia me portokáli“, also „Kekse mit Orange“. Diese besonderen Koulourákias, mit Orange und Gewürzen, wurden früher in Griechenland nur zu Ostern gebacken und galten als Fastengebäck. Mittlerweile werden sie, in vielen verschiedenen Varianten, zu jeder Jahreszeit gemacht und besonders gerne zum Frühstück gegessen.

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Torta di mele toscana 🇮🇹

Torta di mele toscana 🇮🇹

Wenn ich mir die Liste meiner gespeicherten Rezepte auf der #dasmussichnochunbedingtmachen Liste ansehe, dann gibt es ganz viele Gerichte aus unserem südlichen Nachbarland Italien. Nachdem ich Italien, im Zuge meiner kulinarischen Weltreise, mit dem Carciofi alla giudia🇮🇹 aus Rom bereits einen Besuch abgestattet habe, war diese Apfeltorte aus der Toskana eigentlich nicht dafür geplant. Das heißt aber nicht, dass ich sie nicht ausprobiert habe. Ich bin eben ein Süßer.😜

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Becherkuchen "styria edition"

Becherkuchen „styria edition“

Manche Dinge entstehen einfach durch Pannen. Eine kleine solche ist vor ein paar Tagen passiert, als wir ganz spontan Gusto auf einen Kuchen hatten und uns ganz schnell einen Joghurt-Becherkuchen zusammengemixt haben. Beim Aufschneiden hat mich dann die Konsistenz leicht verwirrt, denn der Kuchen sah zwar gut aus, aber irgendwie schien er etwas trocken zu sein. Unseren Geschmackstest hat er trotzdem, besonders durch den kräftigen Kakao-Geschmack, bestanden. Aber irgendwas fehlte.🤔 Nach kurzer Ursachenforschung war das Problem gefunden. Den halben Becher Öl kann man nicht so einfach weglassen.😁

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Schoko-Nuss-Torte

Schoko-Nuss-Torte

„Kinder, wie die Zeit vergeht!“ – das sagt man so einfach und diese Schoko-Nuss-Torte ist mein persönlicher Beweis für diese These. Ich mache ganz selten Torten und wenn, dann nur für spezielle Momente. Geburtstage zum Beispiel. Ich kann jetzt gar nicht sagen, wie oft wir diese Torte in den letzten Jahren gemacht haben, aber es gab sie immer wieder in den unterschiedlichsten Formen. Von Guglhupf-Vulkan über Teddybär bis Kuchenschlange war so ziemlich alles dabei. Es war und ist „der Kuchen“, der unseren Sohn über die Jahre begleitet hat.

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Vanillepuddingkekse

Vanillepuddingkekse

Man ist ja geneigt an Bewährtem festzuhalten und Traditionelles zu bewahren. Das gilt natürlich auch für Weihnachtskekse und da hat wohl jeder seine Lieblinge, die unbedingt jedes Jahr gemacht werden müssen. Linzer Augen, Vanillekipferl, Lebkuchen und Zserbo-Schnitten (der Top-Beitrag mit den meisten Zugriffen auf meinem Blog in der Weihnachtszeit😊) sind so meine Favoriten. Als Blogger ist man ja immer interessiert (man könnte auch neugierig sagen😆) und schaut gerne in andere Küchen und auf fremde Teller. Nachdem heuer bereits (gefühlt) im Oktober die ersten Weihnachtskeks-Postings aufgetaucht sind, ist das ja nicht allzu schwer. Immer wieder sind mir dabei Vanillepuddingkekse untergekommen. Logisch, dass ich die auch ausprobieren musste, oder?

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Apfel-Streusel-Kuchen

Apfel-Streusel-Kuchen

Die Palette an Apfelkuchen-Rezepten ist schier unendlich und doch sind es immer wieder die gleichen Kombinationen, die mich faszinieren und uns am besten schmecken. Die Kombination Mürbteig und Apfel, wie auch in meinem Südtiroler Apfelstrudel, ist einfach ein Traum. Zugegeben, der Strudel ist nicht ganz leicht zu machen, denn den Mürbteig um die Fülle zu rollen ist nicht immer einfach. Da ist dieser klassische Apfel-Streusel-Kuchen wesentlich einfacher und nachdem der Teig sowohl für den Boden als auch die Streusel verwendet wird, ist er auch in Null-Komma-Nix im Backrohr.

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