Rheinischer Sauerbraten "made in Austria" 🇩🇪 mit Rosinen, Erdäpfelknödeln, Rotkraut und Apfelmus

Rheinischer Sauerbraten 🇩🇪 „made in Austria“

Jetzt habe ich doch glatt Weihnachten verpasst! Also nicht wirklich, sondern nur auf Social Media und auf meinem Blog.😉 Nachdem der Sohnemann beschlossen hat, noch vor Weihnachten die Wohnung zu wechseln, war immer was zu tun.🤷‍♂️ Ich habe aber meine kulinarische Weltreise trotzdem fortgesetzt und war bei unseren Lieblings-Nachbarn unterwegs. Als ich vor kurzem nach dem deutschen Lieblingsessen gefragt habe, kamen logischerweise viele, regional unterschiedliche, Vorschläge. Sehr oft hörte ich dabei „Sauerbraten“. Warum nicht? Ein großer Braten passt doch als Weihnachtsessen!

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Qabuli Palau 🇦🇫

Qabuli Palau 🇦🇫

Meine Reise führt mich heute in das „Land der Afghanen“, wie Afghanistan wörtlich übersetzt heißt. Das Land mit strategischer Bedeutung in der Region, war schon immer geprägt durch die verschiedensten Interessen innerhalb und außerhalb des Landes und ist aktuell ja kein wirklich bevorzugtes Reiseziel. Kulinarisch lohnt sich der Abstecher nach Afghanistan aber allemal. Qabuli Palau ist ein traditionelles afghanisches Reisgericht, das bevorzugt bei Feiern auf den Tisch kommt.

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Paprikás Csirke 🇭🇺

Paprikás Csirke 🇭🇺

Jetzt springe ich kulinarisch schon seit fast zehn Monaten von Land zu Land und auf einige Nachbarländer Österreichs habe ich fast vergessen.😉 Heute habe ich mit Ungarn quasi ein Heimspiel, denn im Burgenland, dem östlichsten Bundesland Österreichs, sind meine Wurzeln und die Einflüsse der ungarischen Küche kann man dort nicht leugnen. Es ist auch nicht immer ganz klar aus welcher Ecke ein Gericht nun genau kommt und vor etwas mehr als hundert Jahren gab’s durch die k.u.k. Doppelmonarchie ja noch eine enge Bindung der beiden Länder. Wenn ich an Ungarn denke, dann fallen mir sofort Pörkölt, bei uns Gulasch oder Gulyás, bei uns Gulaschsuppe oder Halászlé, die pannonische Fischsuppe oder eben Paprikás Csirke, das Paprikahendl ein.

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Bobotie 🇿🇦

Bobotie 🇿🇦

Mein heutiges Reiseziel, und nicht gerade um die Ecke, ist Südafrika. Aktuell in dieser Pandemie wohl nicht gerade die Top-Reisedestination, auch wenn das eher zu Unrecht so ist, aber das ist eine andere Geschichte. Eine weite Reise hat auch das Nationalgericht Südafrikas gemacht. Im 17.Jahrhundert haben Schiffe, die auf ihrem Weg entlang der Gewürzroute von Asien nach Europa waren, am Kap halt gemacht und so durch Zuwanderer die Gewürze, Kochtechniken und Rezepte in das Land an der Südspitze Afrikas gebracht. Heute ist der Stadtteil „Bo-Kaap“, mit seinen bunten Häusern, in Kapstadt das Zentrum der typisch kap-malaiischen Küche mit vielen Gewürzen, Currys und Chutneys.

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Stobhach Gaelach - Irish Stew 🇮🇪

Stobhach Gaelach 🇮🇪

Stobhach Gaelach ist der irisch gälische Name des wohl traditionellsten Eintopfgerichts der irischen Küche – Irish Stew. Mit ganz traditionellen Gerichten begibt man sich, wie schon so oft auf meiner kulinarischen Weltreise passiert, auf kulinarisches Glatteis und die „Traditionalisten“ werden möglicherweise die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Irgendwo habe ich gelesen, dass „echtes“ Irish Stew aus Fleisch, ganz genau Hammel- oder Lammfleisch, Erdäpfeln und Wasser gemacht wird. Da wird dann auch die Meinung vertreten, man sollte sein Guiness lieber zum Stew trinken und nicht damit kochen.😬

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котлета по-київськи 🇺🇦

котлета по-київськи 🇺🇦

Was hier heute so kryptisch, oder sollte ich sagen kyrillisch, daher kommt ist ein Kiewer Kotelett oder auch Hühnchen Kiew. Ich bin mit meiner kulinarischen Weltreise #in80gerichtenumdiewelt also in der Ukraine gelandet. Ein Kiewer Kotelett ist ein mit Kräuterbutter gefülltes und danach paniertes Hühnerfilet. Damit ich mir die Fritteuse, die ich sowieso nicht habe😜, sparen kann, wird das Hühnchen mit relativ wenig Fett in der Pfanne angebraten und im Backrohr richtig knusprig gebacken. Und wie kommt das Huhn nun nach Kiew?

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Ropa Vieja 🇨🇺

Ropa Vieja 🇨🇺

Wenn man, so wie ich, nur einige spanische Wortfetzen versteht, dann staunt man beim Titel dieses Gerichts nicht schlecht. „Ropa Vieja“ heißt übersetzt nämlich „alte Kleidung“. Der Legende nach hat ein armer Mann, der nicht genug Geld hatte um seine Familie zu ernähren, seine alten Kleider zerschnitten und diese sehr lange gekocht. Wie durch ein Wunder verwandelten sich die gekochten Kleidungstücke in einen köstlichen Rindfleischeintopf. So kam das Nationalgericht Kubas, Ropa Vieja zu seinem Namen.

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Stegt flæsk med persillesovs 🇩🇰

Stegt flæsk med persillesovs 🇩🇰

Die Dänen haben mir die Auswahl eines traditionellen Gerichts ganz leicht gemacht. Im Jahr 2014 hat das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Fischerei zur Abstimmung über das offizielle Nationalgericht Dänemarks aufgerufen. Der eindeutige Sieger aus acht Gerichten in der entscheidenden Runde, mit 44% der Stimmen, war „Stegt flæsk med persillesovs“. Wer jetzt noch immer nicht weiß was ich hier gekocht habe, dem geht es genau so wie mir, als ich das zum ersten Mal gelesen habe. Dabei ist Sache ganz einfach, denn es ist …

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Teriyaki-Rindsroulade 🇯🇵

Teriyaki-Rindsroulade 🇯🇵

Thematisch bleibe ich noch in Japan, denn nach meinem Sushi-Löffel ging es im Hauptgang mit einem japanischen Klassiker weiter. Teriyaki, vielen von der gleichnamigen Sauce sicher bekannt, ist eigentlich eine Bezeichnung für eine Zubereitungsart in der japanischen Küche. Teriyaki kommt von „teri“, „Glanz“ und „yaku“, „grillen oder schmoren“. Der berühmteste Vertreter dieser Zubereitungsart, zumindest auf den Speisekarten hier bei uns in Europa, ist wohl das Teriyaki Chicken. Chicken war es bei mir nicht, aber geschmort habe ich. Und zwar die asiatische Variante meiner Rindsrouladen.😉

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