Feijoada à brasileira 🇧🇷

Feijoada à brasileira 🇧🇷

Eigentlich wollte ich nach Uruguay, aber dann ist der Winter bei uns zurückgekehrt und ich bin in Brasilien hängen geblieben. Aber jetzt der Reihe nach. Brasilien ist das fünftgrößte Land der Welt und jede Region hat ihre besonderen Gerichte. Die Küche des riesigen Landes ist sehr vielseitig und wurde durch portugiesische und afrikanische Einflüsse geprägt. Die bekanntesten Gerichte kommen aus dem Südosten, rund um Rio de Janeiro und São Paulo. Hier sind die Einflüsse der portugiesischen Kolonialzeit deutlich zu spüren und aus dieser Region kommt auch „das“ brasilianische Nationalgericht, die „Feijoada à brasileira“.

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Koulourakia me portokali 🇬🇷

Koulourákia me portokáli 🇬🇷

Meine kulinarische Weltreise hat mich also nach Griechenland geführt und „Koulourákia“ bedeutet übersetzt ganz schlicht „Kekse“. Genau genommen sind das hier „Koulourákia me portokáli“, also „Kekse mit Orange“. Diese besonderen Koulourákias, mit Orange und Gewürzen, wurden früher in Griechenland nur zu Ostern gebacken und galten als Fastengebäck. Mittlerweile werden sie, in vielen verschiedenen Varianten, zu jeder Jahreszeit gemacht und besonders gerne zum Frühstück gegessen.

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Bärlauch-Ricotta-Gnudi mit Orangenbutter

Bärlauch-Ricotta-Gnudi mit Orangenbutter

Der Bärlauch gehört für mich einfach zum Frühling, aber das nur für eine relativ kurze Zeit. Mit dem Frühling kommt auch wieder die Leichtigkeit auf die Teller und was wäre da besser geeignet als Ricotta-Gnocchi, die in Italien Gnudi di ricotta genannt werden. Die fluffigen kleinen Käsenockerl oder in diesem Fall Knödel(chen) schmelzen auf der Zunge. Ein idealer Start für den Frühling, auch wenn dieser noch immer mit dem Winter um die Vorherrschaft kämpft.🙄

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Italienischer Orangen-Reis-Kuchen

Italienischer Orangen-Reis-Kuchen

Wenn ich ein Rezept auf meinem Blog schreibe, dann interessiert mich auch die Geschichte, die Entstehung oder der Koch eines Gerichtes. Die Suche danach ist ja in Zeiten des „Internetzes“ nicht so schwer und da passiert es dann durchaus, dass ich dadurch auf andere Gerichte oder Geschichten aufmerksam werde. So passiert, als ich mehr über Gennaro Contaldo, der mir nur flüchtig aus den diversen Jamie Oliver Kochbüchern bekannt war, erfahren wollte. Dadurch bin ich auf die Fernsehserie „Two Greedy Italians“ gekommen, in der Antonio Carluccio und Gennaro Contaldo quer durch Italien reisen und Gerichte ihrer Heimat vorstellen. Und da war er dann plötzlich, der Orangen Reis Kuchen. Ich glaube, mehr brauche ich nun nicht mehr zu sagen, oder?

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Scharfe Karotten-Orangen-Kokos-Suppe

Scharfe Karotten-Orangen-Kokos-Suppe

Aus dem Titel lässt sich nicht erkennen, warum diese Suppe aus Karotten, Orangen und Kokosmilch scharf sein soll. Das Geheimnis lüftet sich, wenn man die Menge an frischem Ingwer in der Zutatenliste findet und das ist wirklich kein Tippfehler! 😉 Ich esse gerne scharf und mittlerweile hat sich auch der Rest der Familie daran gewöhnt. Was bleibt ihnen auch anderes übrig! 🙊😈

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Heilbutt-Filet in Orangenbutter mit Orangen-Fenchel und Erdäpfel-Gnocchi

Heilbutt-Filet in Orangenbutter mit Orangen-Fenchel und Erdäpfel-Gnocchi

Fisch bei einem Menü für mehrere Gäste zu machen ist für mich eine Herausforderung, die ich tunlichst vermeide. Nachdem ich es selbst nicht leiden kann, wenn mein Essen nicht mehr „warm“ ist will ich das schon gar nicht meinen Gästen antun. Das ist aber dann blöd, wenn man ein wirklich tolles, aromatisch spannendes Fischgericht entdeckt hat und es mir dann irgendwie nicht mehr aus dem Kopf geht. Wie meistens siegt der Kopf über die Vernunft – „Sturschädel“ eben – und somit heißt es nur mehr „challenge accepted!“.

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Entenbrust mit Orangen-Fenchel und Pistazienknödeln

Entenbrust mit Orangen-Fenchel und Pistazienknödeln

Wir haben kein traditionelles Weihnachtsgericht und so habe ich heuer eine Ente à l’orange gemacht. Ein Klassiker der französischen Küche. Klingt ein bisschen nach einem Angeber-Rezept, ist es auch! 😉 Aber mit entsprechendem Equipment kein wirklich schweres. Ich sage nur: Sous Vide! Ente vakuumieren und im Wasserbad bei konstanter Temperatur garen. Also Ente aus der Tüte, wenn man es genau nimmt. 😉

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Rote Rüben-Orangen-Suppe

Rote Rüben-Orangen-Suppe

Rote Rüben aka Rote Bete, oder bei uns auch Rohnen genannt, stärken die Abwehrkräfte, enthalten viele Mineral- und Nährstoffe, sind also gesund. Sie haben aber auch einen ganz eigenen, etwas erdigen Geschmack, den nicht jeder mag. Dass ich die kleine Knolle an sich sehr gerne mag kann man auf meinem Blog durchaus erkennen. Erst vor kurzem gab es bei mir ein knallrotes Rote-Rüben-Risotto. Einzig mit der Rote-Rüben Suppe war ich bisher nicht wirklich befreundet, seit ich sie vor vielen Jahren einmal gegessen und für entbehrlich empfunden habe. Nun ist mir vor kurzem aber diese Variante mit Orange untergekommen, die sofort mein Interesse geweckt hat und deshalb auch heute, passend zum Rote-Bete Thema auf Instagram, probiert wird.

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Rotbarbe in Salbeibutter

Rotbarbe in Salbeibutter

Manchmal kommt es anders als man denkt, aber das ist nicht immer schlimm. In diesem Fall war ich bei meinem Fischhändler um für den Fischeintopf, der kommt noch auf meinen Blog, einzukaufen. Wie immer bin ich dann vom Angebot so begeistert, dass mehr im Einkaufskorb landet als gedacht. Es ist auch immer nett, wenn die Verkäuferin Zeit hat und sich noch interessiert was denn aus dem Einkauf werden soll und mir den einen oder anderen Tipp gibt. Dann hat sie mir spontan auch noch die Rotbarben als kleine Vorspeise für mein Essen geschenkt.

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Spargel-Flammkuchen

Spargel-Flammkuchen

Flammkuchen, auf französisch „tarte flambée“ genannt, stammt ursprünglich aus dem Elsass und wird traditionell im heißen Holzkohleofen kross gebacken. Wie bei so vielen Traditionsgerichten, gibt es auch beim Flammkuchen viele Varianten und Meinungen zum Originalrezept. Die Hauptkonkurrenten sind der Ölteig und der Hefeteig.

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