Pampuchy 🇵🇱

Pampuchy 🇵🇱

Viele Süßspeisen haben ihren Ursprung in der böhmischen Küche und es gibt davon oft unzählige regionale Abwandlungen in den angrenzenden Nachbarländern. So wird es wohl auch bei den Pampuchy aus Polen sein, die dort auch „Kluski na parze“ (Dampfnudeln) oder „Kluski parowe“ (Dampfknödel) heißen. Pampuchy sind also kleine, ungefüllte „Germknödel“, die über kochendem Wasser im Dampf gegart werden.

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Chapati Rolex 🇺🇬

Chapati Rolex 🇺🇬

Nein, das ist keine Werbung! Auch wenn der Titel fast passen könnte, handelt es sich hier nicht um ein neues Modell der sündteuren Schweizer Zeitmessgeräte.😉 Natürlich geht es hier um Essen und ich habe ein echt spannendes Gericht entdeckt. Chapati Rolex besteht einerseits aus Chapati, einem ganz einfachen Fladenbrot, ähnlich einer mexikanischen Tortilla und Rolex. Rolex kommt von einer sprachlichen Verfälschung aus Englisch und Luganda, zwei von fast vierzig Sprachen in diesem ostafrikanischen Land, und bedeutet so viel wie “rolled eggs”. So, das wäre geklärt, aber wo bin ich heute? Das Gericht ist ein beliebter Street-Food-Snack in Kampala, der größten Stadt, die gleichzeitig auch Hauptstadt des Landes ist. Wer hat’s schon?

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Trinxat 🇦🇩

Trinxat 🇦🇩

Nach unserem späten Urlaub hat uns der Herbst in Österreich voll „erwischt“. Regen, Nebel, wenig bis keine Sonne und fast zwanzig Grad weniger als noch vor einer Woche.😬 Da kann es nicht schaden, wenn ich auf meiner kulinarischen Weltreise die deftigen Rezepte hervorkrame. Ein traditionelles Gericht, das durch seine Einfachheit besticht und nur aus wenigen Zutaten besteht, ist das aus den Pyrenäen stammende Trinxat. Genauer gesagt kommt Trinxat aus dem kleinen Andorra und den angrenzenden katalonischen Regionen Cerdanya und Alt Urgell. Der Name Trinxat bedeutet so viel wie „geschnitten und gestampft“. Stellt sich nur noch die Frage, was hier geschnitten und gestampft wird.😉

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Tajarin tagliati al coltello con burro d’alpeggio e tartufo bianco

Tajarin 🇮🇹

Ich musste meine virtuelle „kulinarische Weltreise“ für zwei Wochen unterbrechen. Der Grund war einfach und erfreulich – wir waren auf Urlaub und das in Italien.❤ Einmal mit dem Auto quer, längs wäre für zwei Wochen zu weit🙈, durch Italien mit Schwerpunkt Ligurien. Dass das für einen Italien-Liebhaber auch kulinarisch ein Vergnügen ist, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Nach Wanderungen in der Cinque Terre Region und Besichtigung von Genua hat es uns an die Strände der „Rivëa de Ponente“, den westlich von Genua gelegenen Teil Liguriens verschlagen. Die Heimreise haben wir dann recht großzügig quer durch das Piemont angelegt. Man kann doch nicht so einfach an Barolo und Alba vorbeifahren, wenn man schon mal so nahe ist. Klar, oder?

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Ojja 🇹🇳

Ojja 🇹🇳

Wo bin ich denn da gelandet und kann das wirklich sein? Zunächst einmal bin ich in Nordafrika, genauer gesagt in Tunesien, gelandet und das heutige Gericht meiner „kulinarischen Weltreise“ heißt dort „Ojja“. Das sieht doch aus wie die würzige Paprika-Tomaten-Sauce mit den pochierten Eiern, oder? „Shakshuka“, in Tunesien? Kommt das nicht aus Israel? Nun, es dürfte genau anders herum sein und aus der tunesischen „Ojja“ wurde in Israel, durch afrikanische Einwanderer, die „Shakshuka“. Wobei es „Chakchouka“ auch in Tunesien gibt, die allerdings mit Kartoffeln gemacht wird, aber das ist wieder eine andere Geschichte.😉

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Nasi Goreng 🇮🇩

Nasi Goreng 🇮🇩

Nasi Goreng ist eigentlich nichts anderes als gekochter (nasi) und gebratener (goreng) Reis, mit schier unendlich vielen Variationsmöglichkeiten. Das Reisgericht ist im gesamten asiatischen Raum verbreitet und vor allem in Indonesien sehr beliebt. In Indonesien spielt auch die Uhrzeit keine Rolle, denn dort wird Nasi Goreng jederzeit serviert und gegessen, quasi vom Frühstück bis zum Mitternachtssnack.😉

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котлета по-київськи 🇺🇦

котлета по-київськи 🇺🇦

Was hier heute so kryptisch, oder sollte ich sagen kyrillisch, daher kommt ist ein Kiewer Kotelett oder auch Hühnchen Kiew. Ich bin mit meiner kulinarischen Weltreise #in80gerichtenumdiewelt also in der Ukraine gelandet. Ein Kiewer Kotelett ist ein mit Kräuterbutter gefülltes und danach paniertes Hühnerfilet. Damit ich mir die Fritteuse, die ich sowieso nicht habe😜, sparen kann, wird das Hühnchen mit relativ wenig Fett in der Pfanne angebraten und im Backrohr richtig knusprig gebacken. Und wie kommt das Huhn nun nach Kiew?

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Arepas de Choclo con Quesito 🇨🇴

Arepas de Choclo con Quesito 🇨🇴

„Arepas“ sind Maiskuchen oder Maisbratlinge, die außen knusprig und in der Mitte weich und cremig sind. Sie kommen sehr häufig in verschiedenster Form in kolumbianischen und venezolanischen Gerichten vor. Die kolumbianischen Arepas sind in der Regel dünner. In Venezuela werden dickere Arepas verwendet, um gefüllte Sandwiches herzustellen, wie „Reina Pepiada“. Vielleicht sollte ich kulinarisch auch gleich nach Venezuela reisen, aber das klären wir etwas später.😜

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Spaghetti alla Carbonara "della casa" 🇮🇹

Spaghetti alla Carbonara „della casa“ 🇮🇹

Nachdem wir letztes Wochenende nach unglaublichen zwei Jahren erstmals wieder in Italien waren, wird meine kulinarische Weltreise heute zu einer kulinarischen Liebeserklärung. Wenn man die italienische Küche im allgemeinen beschreiben will und ich meine hier nicht nur die bestens bekannten Pasta Gerichte, dann liegt das Geheimnis wohl in der Einfachheit. Es ist die Genialität der italienischen Küche, extrem einfache Dinge zu kombinieren und daraus originelle Gerichte mit Geschmack, Textur und Raffinesse zu machen. Wenn ich an die großartigen „Moscardini in umido con patate e olive“ in Triest denke, dann beginne ich jetzt noch zu sabbern.🤤

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Pad Kra Pao 🇹🇭

Pad Kra Pao 🇹🇭

Mein Gemüsehändler auf dem Bauernmarkt hat unbewusst die Route meiner kulinarischen Weltreise #in80gerichtenumdiewelt geändert. Er hat wohl meinen fragenden Blick auf die grünen langen „Schlangen“, die tatsächlich Schlangenbohnen heißen, gesehen und mir spontan einige davon mitgegeben. Die langen, zarten, grünen, bis zu 90 cm langen Bohnen sind eine asiatische Spezialität und unseren grünen Bohnen sehr ähnlich. Bei der Suche nach einem passenden Rezept bin ich über Pad Kra Pao gestolpert, dem Gebratenen Heiligen Basilikum.

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