Quiche aux épinards frais et chèvre 🇫🇷

Quiche aux épinards frais et chèvre 🇫🇷

Auf meinem Blog kann man leicht erkennen, welche Länder es mir kulinarisch angetan haben. Jeder der hier schon länger dabei ist, kennt wohl mein kulinarisches Lieblingsland. Genau, Bella Italia❤! Im Zuge der Recherchen für mein heutiges Reiseland Frankreich habe ich, selbst erstaunt, festgestellt, dass ich auch schon ziemlich viele französische Gerichte gemacht habe. Darunter befinden sich Klassiker wie Bœuf bourguignon, Coq au vin, Ratatouille, Soupe à l’oignon etc. aber auch Tarte au citron meringuée und Tarte Tatin. Das macht die Sache jetzt nicht leichter, aber untrennbar mit Frankreich verbunden und ein absolutes Lieblingsgericht, weil auch so flexibel und variantenreich, sind Quiches und Tartes.

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Paprikás Csirke 🇭🇺

Paprikás Csirke 🇭🇺

Jetzt springe ich kulinarisch schon seit fast zehn Monaten von Land zu Land und auf einige Nachbarländer Österreichs habe ich fast vergessen.😉 Heute habe ich mit Ungarn quasi ein Heimspiel, denn im Burgenland, dem östlichsten Bundesland Österreichs, sind meine Wurzeln und die Einflüsse der ungarischen Küche kann man dort nicht leugnen. Es ist auch nicht immer ganz klar aus welcher Ecke ein Gericht nun genau kommt und vor etwas mehr als hundert Jahren gab’s durch die k.u.k. Doppelmonarchie ja noch eine enge Bindung der beiden Länder. Wenn ich an Ungarn denke, dann fallen mir sofort Pörkölt, bei uns Gulasch oder Gulyás, bei uns Gulaschsuppe oder Halászlé, die pannonische Fischsuppe oder eben Paprikás Csirke, das Paprikahendl ein.

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Jajza po panagjurski 🇧🇬

Jajza po panagjurski 🇧🇬

Es würde mich wundern wenn jemand, der keine bulgarischen Wurzeln hat oder nicht mindestens genau so verrückt ist wie ich😆, mein heutiges Gericht kennt oder schon jemals probiert hat. Nun, ein Geheimnis ist somit schon gelüftet. Ich bin im Zuge meiner kulinarischen Weltreise #in80gerichtenumdiewelt, nach einem kurzen Blick auf die Online-Weltkarte, mit dem Finger auf Bulgarien stehen geblieben. Nachdem ich weder ein bulgarisches Kochbuch habe und auch kein Gericht aus diesem Land kenne, habe ich (Überraschung!) einfach die Online-Suchmaschine angeworfen. Dabei versuche ich Blogs, Online-Kochmagazine oder Videos, wenn möglich in der jeweiligen Landessprache, auch wenn ich sie nur selten verstehe, zu finden. Oft wechsle ich auch einfach auf die Bildersuche und meist dauert es dann auch gar nicht lange, bis mir dabei ein Bild ins Auge springt und ich mich in das Gericht vertiefe. Bei meinem heutigen Gericht war es eher ein erstauntes „Was ist denn das bitte? Wie schräg ist das denn!“, das mich neugierig gemacht hat.

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Aloo Baingan 🇵🇰

Aloo Baingan 🇵🇰

Pakistan ist ein weißer Fleck auf meiner kulinarischen Weltkarte und auch sonst weiß ich nicht wirklich viel von diesem Land zwischen Iran, Afghanistan, China und Indien. Die Pakistanische Küche wird wohl sehr von diesen Nachbarländern beeinflusst. So dominieren in der Kaschmir-Region eher Nudelgerichte und Suppen, angelehnt an die chinesische Küche. In der Bergregion an der afghanischen Grenze werden viele Pilaws gekocht und im Süden wird die Küche von Indien und den unterschiedlichsten Gemüsecurrys geprägt. Dort wird wohl auch mein heutiges Gericht seine kulinarische Herkunft haben.

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Bobotie 🇿🇦

Bobotie 🇿🇦

Mein heutiges Reiseziel, und nicht gerade um die Ecke, ist Südafrika. Aktuell in dieser Pandemie wohl nicht gerade die Top-Reisedestination, auch wenn das eher zu Unrecht so ist, aber das ist eine andere Geschichte. Eine weite Reise hat auch das Nationalgericht Südafrikas gemacht. Im 17.Jahrhundert haben Schiffe, die auf ihrem Weg entlang der Gewürzroute von Asien nach Europa waren, am Kap halt gemacht und so durch Zuwanderer die Gewürze, Kochtechniken und Rezepte in das Land an der Südspitze Afrikas gebracht. Heute ist der Stadtteil „Bo-Kaap“, mit seinen bunten Häusern, in Kapstadt das Zentrum der typisch kap-malaiischen Küche mit vielen Gewürzen, Currys und Chutneys.

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Casado 🇨🇷

Casado 🇨🇷

Verheiratet? Ja, bin ich!🤔 Ach so, mein heutiges Gericht aus Costa Rica heißt „Casado“, das kommt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie „verheiratet“.😜 Und wer ist hier verheiratet? Ich denke, es geht um den Reis und die schwarzen Bohnen. In Costa Rica ist die Kombination schwarzer Bohnen mit Reis schon einmal ein guter Anfang im wahrsten Sinn, wird dort zum Frühstück gegessen und läuft unter dem Namen Gallo Pinto.

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Mchuzi wa kamba wa nazi 🇹🇿

Mchuzi wa kamba wa nazi 🇹🇿

Was weißt du von Tansania, der nächsten Station meiner kulinarischen Weltreise? Also wenn die Antwort „nicht viel“ ist, dann geht’s dir so wie mir. Ostafrika war ja noch einigermaßen klar.😉 Dass der Serengeti-Nationalpark, in dem die „Big-5“ Elefant, Löwe, Leopard, Büffel und Nashorn heimisch sind und auch der Kilimandscharo-Nationalpark, mit Afrikas höchstem Berg, in Tansania liegen wusste ich ehrlich gesagt nicht. Auch die Inselgruppe Sansibar gehört zu Tansania und mit mehr als 130 verschiedenen Volksgruppen und fast ebenso vielen Sprachen und Dialekten ist das Land ein Schmelztiegel der Kulturen. Der Geografie-Unterricht ist wohl schon ein paar Tage her🙈, aber kulinarisch weiß ich von diesem 60 Mio. Einwohner zählenden Land in Afrika gleich noch weniger.🤔

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Harira 🇲🇦

Harira 🇲🇦

Eigentlich wollte ich ja noch einmal einen kurzen Abstecher nach Korea machen, denn den Duft meines Kimchis im Kühlschrank kann man fast nicht mehr ignorieren.😬 Einige Ideen dazu habe ich schon gesammelt, aber gleich neben dem Kimchi stand auch noch ein Glas meiner Harissa-Paste, die ich für meine tunesische Ojja gemacht habe. Das übliche Problem eines 2-Personen-Haushalts – es bleibt immer etwas übrig.🙈 Nachdem der für Graz um dieses Jahreszeit übliche Nebel uns fest im Griff hat, kann eine wärmende Suppe nicht schaden. Da kommt diese traditionelle Suppe der nordafrikanische Küche, des Maghreb, genau richtig. Die für Marokko typische Suppe ist für die Gläubigen im Fastenmonat Ramadan ein fester Bestandteil des Fastenbrechen-Mahls nach Sonnenuntergang.

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Stobhach Gaelach - Irish Stew 🇮🇪

Stobhach Gaelach 🇮🇪

Stobhach Gaelach ist der irisch gälische Name des wohl traditionellsten Eintopfgerichts der irischen Küche – Irish Stew. Mit ganz traditionellen Gerichten begibt man sich, wie schon so oft auf meiner kulinarischen Weltreise passiert, auf kulinarisches Glatteis und die „Traditionalisten“ werden möglicherweise die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Irgendwo habe ich gelesen, dass „echtes“ Irish Stew aus Fleisch, ganz genau Hammel- oder Lammfleisch, Erdäpfeln und Wasser gemacht wird. Da wird dann auch die Meinung vertreten, man sollte sein Guiness lieber zum Stew trinken und nicht damit kochen.😬

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