Spanischer Orangen-Mandel-Kuchen

Spanischer Orangen-Mandel-Kuchen

Es ist nicht immer nachvollziehbar, welche Wege manche Gerichte und Rezepte gehen. Ich habe vor kurzem das Bild eines Orangen-Mandel-Kuchens gesehen mit angeblich (ich glaube) zypriotischem Ursprung. Leider gab es aber kein Rezept dazu und wirklich fĂŒndig bin ich mit „Zypern“ auch nicht geworden. Unterdessen ist mir dieser Spanische Orangen-Mandelkuchen untergekommen, aber das auf einer australischen Seite und angeblich stammt das Rezept aus der australischen Koch-Bibel „The Cook’s Companion“ von Stephanie Alexander. Wie auch immer, ein Orangen-Mandelkuchen klingt ja nicht sehr ungewöhnlich, aber fĂŒr den Kuchen wird kein Mehl und auch keine Butter oder Milch verwendet. Der Kuchen ist somit gluten- und laktosefrei. Und dann ist da noch eine Besonderheit, die mich erst wirklich neugierig gemacht hat.

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Burrata mit Blutorange, Koriander und Lavendelöl

Burrata mit Blutorange, Koriander und Lavendelöl

It’s so easy to fall in love ist ein Song von Buddy Holly aus den Sechzigern, mit dem es Linda Ronstadt 1977 sogar in die „top five“ der Billboard Hot 100 geschafft hat. Was hat das jetzt alles mit dieser Vorspeise zu tun? Tja, auf der persönlichen Hitliste meiner Vorspeisen reiht sich dieses Gericht ganz weit vorne ein. Und der Song-Titel passt so wunderbar dazu, denn „it’s so easy“ das Ganze zuzubereiten und „fall in love“ ❀ kommt ziemlich sicher mit dem ersten Bissen – zumindest bei mir war das so! 😉

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BĂ€rlauch-Ricotta-Gnocchi mit Spargel und Tomaten

BĂ€rlauch-Ricotta-Gnocchi mit Spargel, Tomaten und Orangen-Hollandaise

Wenn die BĂ€rlauch-Saison noch etwas dauert, dann werde ich wohl bald einsam sein. Zumindest mit Vampiren habe ich dann keine Probleme mehr. 😉 Damit das VergnĂŒgen aber verlĂ€ngert werden kann habe ich auch schon BĂ€rlauch-Pesto und BĂ€rlauch-Öl hergestellt. Heute kommt der BĂ€rlauch aber zu den super-fluffigen Ricotta-Gnocchi, die auch ohne Vorbereitungen ganz spontan und schnell gemacht werden können.

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BĂ€rlauch-Pesto und BĂ€rlauch-Öl

{Grundrezept} BĂ€rlauch-Pesto und BĂ€rlauch-Öl

Zwei Dinge dĂŒrfen bei mir nie fehlen, ordentliche Nudeln und Pesto. WĂ€hrend erstere in guter QualitĂ€t auch kĂ€uflich (selbst gemacht ist noch besser) erwerblich sind, schaut das bei Pesto schon etwas anders aus. Vor allem spezielle Varianten wie dieses Pesto mit BĂ€rlauch ist eher selten (bis nie) zu finden. Zum GlĂŒck ist die Pesto-Zubereitung kein Hexenwerk (siehe Pesto alla Genovese) und schnell gemacht. Neben dem klassischen BĂ€rlauch-Pesto habe ich heuer auch eine fruchtigere Version mit Orangen hergestellt.

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GefĂŒllte Paprika & Zucchini mit Couscous, Schinken und Feta

GefĂŒllte Paprika & Zucchini mit Tomaten-Orangen-Sauce

Eigentlich wollte ich die gefĂŒllten Paprika aus der Jahreszeitenkochschule Sommer von Richard Rauch und Katharina Seiser machen, habe aber leider kein Lamm-Faschiertes bekommen. Nachdem mich aber die dazugehörige Tomaten-Orangen-Sauce sehr interessiert hat, habe ich eine Couscous-Feta FĂŒllung mit einem leicht orientalischen Aroma gemacht. Nachdem es bei uns auch noch keine wirklich guten frischen Tomaten gibt, habe ich als Notlösung Tomaten aus der Dose verwendet. Das hat dem interessanten Geschmack in Kombination mit der Orange nicht geschadet.

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Weißbrot

Weissbrot

Ich habe ja schon seit einigen Jahren einen Brotbackautomaten und diesen nach anfĂ€nglicher Begeisterung nun eher selten im Einsatz. Ein Grund ist auf der einen Seite das optische Problem mit dem Loch im Brot durch die Knethaken. Der zweite, entscheidende Grund ist vor allem bei Weißbroten die fehlende Kruste. Das Ergebnis erinnert immer eher an Toastbrot, aber selten an ein resches krachendes Weißbrot. Die Rezepte an sich habe ich ja schon lange, und ermutigt durch meine bisherigen Topfbrot-Versuche probiere ich heute mein „Standard“-Weißbrot, natĂŒrlich auch im Topf.

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Carbonara "Oster-Edition"

Carbonara – „Oster-Edition“

Am 6. April 2018 war der „International Carbonara Day“ und wie sich das fĂŒr einen Pasta-Liebhaber gehört, habe ich auch welche gemacht. Passend dazu habe ich auch einen Artikel (hier zum Nachlesen) gefunden, in dem das „Originale“ Carbonara Rezept und alle „no go’s“ beschrieben sind. Allerdings ist mir dieser Artikel erst beim Schreiben dieser Zeilen untergekommen. Der eigentliche Grund, warum ich an diesem Tag die Carbonara gemacht habe, war Ostern – deshalb auch „Oster-Edition“. Also, das was nun kommt muss unter uns bleiben, denn sonst darf ich in Zukunft wohl nicht mehr in Italien einreisen. 😉

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