Weit über unsere Grenzen hinaus ist der steirische Ölkürbis und das daraus hergestellte steirische Kürbiskernöl bekannt. Der Ölkürbis zählt zu den Gartenkürbissen, von Biologen auch „Cucurbita pepo“ genannt. Der Steirische Ölkürbis blüht gelb, wächst äußerst schnell, ist dunkelgrün und hat schalenlose Kerne. Er ändert erst kurz vor seiner Ernte zur Ölproduktion im Oktober noch seine Farbe in ein herbstliches, leuchtendes Gelb. Zwischen acht und zehn Kilogramm bringt ein Ölkürbis auf die Waage, wenn er reif für die Ernte ist. Von Ende September bis Ende Oktober findet die Ernte statt. Davor sind die schalenlosen Kürbiskerne noch unreif, eher hell und haben einen scharfen Geschmack. Bis zu 1000 Kerne enthält ein Ölkürbis bei seiner Ernte, wenn er nicht vorher schon so verspeist wird.😜 Denn ja, es ist möglich, Ölkürbisse zu essen, wenn sie noch jung, grün und zart sind. Zum Beispiel als Steirische Kürbissuppe.😉
Schlagwort: Soulfood
Rote-Rüben-Curry mit Spinat
Fregola sarda mit Fenchel und Muscheln
Safran-Risotto mit Paprika, Rucola und Ofenlachs
Fenchel-Salsiccia-Ragout auf „Kalterer Plent“
Kichererbsen-Spinat-Curry
Mohnschmarrn
Capunti con salsiccia e funghi
Italienischer Orangen-Reis-Kuchen
Reisfleisch „Mraz & Sohn“ {Kitchen impossible}
Wo sind die Kitchen Impossible Fans? Ich bin ja oft geneigt, über die Sendung „drüber zu zappen“, da ich Tim Mälzer mit seinen (höflich ausgedrückt) Schimpf-Tiraden nur ganz schwer aushalte. Die Kochshow an sich ist durch die verschiedensten Länder, Locations und Köche sehr abwechslungsreich. Es ist auch spannend den Spitzenköchen, also nicht dem Tim oder heißt er jetzt Jürgen😅 (kleiner Sendungs-Insider), bei scheinbar „einfachen“ Aufgaben schwitzend und fluchend🙈 am Herd zuzusehen. Letzten Sonntag hat Tim Mälzer für Christoph Kunz als Zielland Österreich, genauer gesagt das Restaurant „Mraz & Sohn“ in Wien, ausgewählt. Er „durfte“ dort das Personal-Essen, „das“ Reisfleisch vom Chef persönlich, nachkochen. Als „Foodie“ bleibt man spätestens dann bei der Sendung hängen.😜
Weiterlesen