Es hat schon Muttertage gegeben, an denen wir zumindest einen Teil unseres schon traditionellen MenĂŒs fĂŒr unsere MĂŒtter, auf der Terrasse genossen haben. Das ist heuer definitiv ins Wasser gefallen und der Mai mutiert immer mehr zum April und tut was er will. Aber eines ist klar, wenn der FrĂŒhling nicht zu uns kommt dann packe ich ihn einfach in einen Suppenteller đ
Mit RĂ€ucherforelle gefĂŒllte Sellerietascherl in Sellerie-ErdĂ€pfel-Fond
Kinder wie die Zeit vergeht! Ein Lauf- und Genuss-Wochenende in Triest, Muttertag mit unserem jĂ€hrlichen MenĂŒ und zuletzt unser Essen mit Freunden und schon sind drei Wochen um und die Rezepte fĂŒr meinen kleinen Blog stapeln sich auf dem Schreibtisch. Schön blöd, wenn man zwischendurch auch noch arbeiten muss. đ Höchste Zeit also fĂŒr einen neuen Post und nachdem letztes Wochenende wieder unser Essen mit Freunden stattgefunden hat, gibt es gleich eines meiner Lieblingsgerichte davon. Ich durfte der Gastgeber sein, diesmal aber nicht mit meiner Frau, sondern mit einer lieben Freundin aus unserer Runde. Quasi, „kulinarischer Frauentausch“ đ
Maisbrot „zum Löffeln“
Wieso das Lokal in dem wir vor kurzem mit Freunden waren „Die goldene Banane“ heiĂt, kann ich euch nicht sagen. Dass es dort ein Maisbrot zum Löffeln gibt, verrate ich euch auch nur, weil wir hier ja unter uns sind! đ Dass mich solche Dinge faszinieren und zum „Nachmachen“ anregen, werden auch schon einige vermuten. Dass das auch noch geschmeckt hat, ist spĂ€testens jetzt klar, denn sonst wĂ€re dieser Post ziemlich sinnlos. đ Bei mir gibt’s nichts, was (zumindest mir!!) nicht schmeckt! đ
KĂ€ferbohnen-Champignon-Eintopf
In einem Topf mit wenig Aufwand was Gutes zaubern. Das hört sich doch gut an und eigentlich war ich nur auf der Suche nach einer „Beilage“ fĂŒr meine ĂŒbrig gebliebenen Maisbrötchen. Die Kombination Bohnen-Eintopf und Maisbrot ist vor allem sĂŒdlich von Texas ĂŒber Mexiko bis Peru durchaus ĂŒblich. In Texas wĂŒrde wohl noch ein „Rind“ im Topf landen, bei mir geht es heute aber vegetarisch zu. Hier deswegen jetzt nicht weiter zu lesen, halte ich fĂŒr einen Fehler! đ
KrÀuter-Spargel-Schmarrn mit Tomaten-Topfen-Dip
Das muss ein „schmorn“ (aka nichts gescheites đ) sein, wenn ein „Schmarrn“ nicht sĂŒĂ ist. So was geht in Ăsterreich oder zumindest bei mir ja gar nicht! đ Das ist aber nur bis gestern so gewesen. Dann bin ich bei meinem Blogger-Kollegen Alex ĂŒber ein originelles Spargel Rezept gestolpert. Er hat doch glatt einen „Spargel-Schmarrn“ daraus gemacht. Typischer Fall von „Bilder im Kopf“ und was das bedeutet brauche ich wohl nicht nĂ€her zu erklĂ€ren. đ
Versunkener Birnen-Mohn-Kuchen
Wenn die letzten Birnen vom Markt schon leicht schrumpelig werden und dringend weg mĂŒssen und der Gusto auf etwas SĂŒĂes ganz zufĂ€llig zusammen kommen, dann geht wieder einmal die Suche nach Inspirationen los. Dann kann es schon passieren, dass aus einem Versunkener-Apfel-Walnuss-Kuchen ein Versunkener-Birnen-Mohn-Kuchen wird und dabei die Birnen gleich im Ganzen in den Teig „springen“. đ
BÀrlauch-KÀse-Knödel auf Spargelcreme mit scharfem Baby-Spinat
Wer schon einmal „kulinarisch“ in SĂŒdtirol unterwegs war, der kennt bestimmt SĂŒdtiroler KĂ€seknödel. Wenn nicht, dann wird es höchste Zeit. Manchmal gibt es die nur mit KĂ€se, aber sehr oft auch mit Spinat oder KrĂ€utern und oft gesellen sich dann auch noch Knödel mit Roten RĂŒben dazu und fertig ist das Knödel tris. Zum Dreierlei mit Knödeln hat es heute bei mir nicht gereicht, es ist eher ein FrĂŒhlings-Dreierlei geworden. đ
Roggenbrot mit Buttermilch und KĂŒmmel
Ich bin immer wieder auf der Suche nach neuen (ganz) einfachen Brot-Rezepten und immer mehr wird man dabei in KochbĂŒchern von Spitzenköchen fĂŒndig. An die doch etwas zeitintensive Herstellung von Sauerteig, Vorteig und was auch sonst noch so alles dazugehört mache ich noch immer einen groĂen Bogen. Da hat mir dieses Rezept mit getrocknetem Sauerteig aus dem Kochbuch „GewĂŒrze“ von Tanja Grandits schon besser gefallen. đ
Lachs auf Kohl-Walnuss-GemĂŒse mit Salzkartoffeln
Ich mag nicht mehr! Das habe ich mir in den letzten 40 Tagen öfters gedacht. Genau, das Fasten ist gemeint. Wie schon letztes Jahr habe ich auch heuer auf SĂŒĂigkeiten verzichtet. Nichts Besonderes und das war nicht das Problem. Aber irgendwie habe ich mir auch eingebildet, wĂ€hrend der Fastenzeit meine Social-Media TĂ€tigkeiten auf meinem Blog, auf Facebook und vor allem auch auf Instagram einzuschrĂ€nken beziehungsweise ganz darauf zu verzichten. Blöde Idee đ und gar nicht einfach!
Biff à la Lindström
Biff Ă la Lindström, die eigentlich wie klassische österreichische „Faschierte Laberl“ (aka Faschierte Laibchen, Buletten, Frikadellen, …) aussehen, ist ein schwedisches Nationalgericht. Warum diese „Laberl“ so schön rot leuchten ist mit der Roten RĂŒbe leicht erklĂ€rt. Wie die RĂŒbe allerdings in das Gericht gekommen ist, dass ist schon nicht mehr so sicher und kann wohl von mir nicht gĂ€nzlich geklĂ€rt werden. Auf jeden Fall war der Herr Lindström beteiligt – nur welcher? đ