Curry ist ein Fleisch-, Fisch- oder Gemüsegericht mit Sauce aus der südasiatischen Küche, das mit Reis oder Brot gegessen wird. Das Wort Curry stammt vom tamilischen Wort „kaṟi“ ab, das „Beilage zum Reis“ bedeutet. Während der britischen Kolonialzeit wurde der Begriff „Curry“ ins Englische übernommen. In den südasiatischen Ländern werden die Gerichte meist entweder schlicht nach ihren Hauptbestandteilen benannt z.B. Alu Gobhi, Kartoffeln mit Blumenkohl oder aber mit Begriffen, die die genaue Zubereitungsweise bezeichnen z.B. Korma, für sämige Schmorgerichte. Das Wort Curry kommt bei diesen Gerichten nicht vor.
Buchteln mit Mohn
Buchteln, auch „Wuchteln“ genannt, haben ihren Ursprung in der böhmischen Küche und sind vermutlich seit der Biedermeierzeit auch in Österreich bekannt. Diese Süßspeise aus Germteig wird traditionell mit Powidl gefüllt und im Rohr in einer „Rein“ gebacken. Typischerweise mit Vanillesauce übergossen, werden sie als Nachspeise oder süße Hauptspeise serviert.
Lasagne
Lasagne ist ein Lieblingsessen in unserem Haus und schon seit vielen Jahren mache ich die Lasagne und damit auch die Sauce Bolognese annähernd nach einem Rezept aus Jamie’s Kochschule. Einerseits, weil für das Ragout kein Wein verwendet wird, denn obwohl ich dem Spruch „Ich liebe es mit Wein zu kochen, manchmal gebe ich ihn sogar ins Essen“ , manchmal schon nachkomme, trinke ich bei Lasagne den Wein lieber beim Kochen und beim Essen 😉
Auf der anderen Seite wird in der Sauce viel Gemüse verwendet und die Idee, die übliche Bechamelsauce durch Creme fraiche zu ersetzen hat mir auch gefallen. Die Lasagne schmeckt uns aber in beiden Varianten.
Auf der anderen Seite wird in der Sauce viel Gemüse verwendet und die Idee, die übliche Bechamelsauce durch Creme fraiche zu ersetzen hat mir auch gefallen. Die Lasagne schmeckt uns aber in beiden Varianten.
Reis | Kokos | Ananas | Limette
Wir sind mitten in der Planung für den nächsten Sommerurlaub. Dieser Prozess dauert immer etwas länger, da wir uns am Anfang meist nicht über die Richtung einig sind. So werden Ideen, Destinationen, mögliche Aktivitäten gesucht und diskutiert. Meer oder See, Strand oder Berg, Bike oder Segelboot, Stadt oder Insel, Island oder Karibik ….
Orecchiette mit Wachtelbohnen und Tomaten-Mandel-Pesto
Wachtelbohnen verdanken ihren Namen wohl ihrer Ähnlichkeit zu Wachteleiern. Eigentlich heißen sie Pintobohnen, „pinto“ bedeutet auf Spanisch „bemalt“, und sind ein Grundbestandteil der mexikanischen Küche. Nun einen mexikanischen Bohneneintopf könnte man damit sicher auch machen, aber heute geht die Reise eher zu unseren südlichen Nachbarn nach Italien.
Zanderfilet | Linsen | Orangen
Ich bin immer wieder auf der Suche nach Gerichten, die ich in dieser Kombination noch nicht gegessen habe. Da hat mich dieses Linsengericht mit Orangen-Senf-Dressing, gebratenen Orangenscheiben und Zander natürlich sofort erwischt.
Überbackene Topfenpalatschinken
Es ist schon ewig lange, her seit ich diese überbackenen Topfenpalatschinken zuletzt gemacht habe. Dabei sind sie eigentlich recht einfach gemacht, höchstens etwas Arbeit beim Rollen. Dabei hilft mir aber meine fleißige Assistentin in der Küche. ❤ Auf jeden Fall sind diese Palatschinken immer eine Sünde wert. 😀
Erdäpfelcremesuppe mit Steinpilzen
Winterzeit ist Suppenzeit in meiner Küche. Speziell nach einem langen kalten Schitag kommt eine gute wärmende Suppe genau richtig. Zum Glück ist diese Erdäpfelcremesuppe mit Schwiegermutters getrockneten Steinpilzen schnell gemacht.
WeiterlesenKabeljau in Tomatensauce
Kabeljau in Tomatensauce? Ach ja, kann das was? Nun, was der Titel verschweigt, sind zwei ganz spezielle Zutaten die dem Gericht den Stempel aufdrücken. Da wäre zuerst einmal meine geliebte Salzzitrone, die der Tomatensauce die notwendige Würze und Frische gibt. Das ganze Gericht kommt übrigens ohne zusätzliches Salz aus. Und dann ist da noch Safran im Spiel, womit die gelbe Färbung des Kabeljaus erklärt wäre, der der Sauce extra Farbe gibt und den Gaumen beim Essen überrascht.
Hoisin-Hendl-Spieß mit Wokgemüse und Glasnudeln
Mit der Zeit sammeln sich immer wieder einige Reste von anderen Gerichten an, die dann im Kühlschrank auf Verwertung warten. Manchmal rutschen sie weit nach hinten und tauchen erst wieder nach längerer Zeit auf. So ist es mir jetzt auch mit meiner Hoisin-Sauce von den Gansl-Wraps gegangen. Damit nicht genug! Ein halber Brokkoli war noch im Keller und eine halbe Packung Glasnudeln ist auch noch herumgelegen. Eindeutiger Fall für Resteverwertung!