Mac ’n‘ Cheese {OTK Shelf Love}

Mac ’n‘ Cheese

Wenn du an „Mac ’n‘ Cheese“ denkst, dann kommt dir wohl auch zuerst Amerika in den Sinn. Kein Wunder, denn „Makkaroni und Käse“ ist wohl eines der beliebtesten Gerichte in den USA und ein fester Bestandteil der amerikanischen Alltagsküche. Nicht umsonst gibt es am 14.Juli den „National Mac and Cheese Day“. Natürlich gibt es viele verschiedene Variationen und Rezepte, die sich im Laufe der Zeit regional unterschiedlich entwickelt haben. Es gibt sogar Restaurants, zum Beispiel in New York City das S’MAC, die ausschließlich Mac and Cheese Gerichte auf der Speisekarte haben. Man könnte also glauben, „Mac ’n‘ Cheese“ sei ein urtypisches amerikanisches Gericht. Nun im Grunde schon, aber wer hat’s erfunden?

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Geschmorte Kichererbsen

Geschmorte Kichererbsen

Wenn man, so wie ich meistens, den täglichen Speiseplan nicht plant, sondern sich spontan von der Muse küssen lässt, hat man es mit getrockneten Hülsenfrüchten oft schwer. Wenn im Rezept „mindestens 12 Stunden einweichen“ steht, dann wird’s zwei Stunden vor dem Abendessen naturgemäß schwierig und schon wieder nichts mit den getrockneten Kichererbsen aus meiner Speisekammer.🙈 Gefühlte zehnmal habe ich meine, übrigens braunen, Kichererbsen aus Österreich in der Hand gehabt und wieder zurückgelegt. Aber, man muss auch warten können, …

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Babka 🇮🇱

Babka 🇮🇱

Immer wieder taucht auf den diversen Social-Media-Kanälen eine „Babka“ auf und mindestens genau so lange geistert der Gedanke in meinem Kopf herum, so etwas auch einmal zu probieren. Sieht zwar etwas kompliziert aus, aber letzten Sonntag war es dann soweit. Das Wetter war schlecht und wenn irgendwas die Laune heben kann, dann wohl ein Stück Kuchen. Da hat sich dann aber gleich die Frage gestellt, wo die Babka eigentlich ihren Ursprung hat. Das ist gar nicht so leicht aufzuklären, den die Babka gibt es sowohl in Polen, aber auch über die Ukraine bis nach Albanien und in vielen weiteren Ostländern. Babka oder Baba bedeutet in diesen Ländern so viel wie Großmutter. Dort ist es aber eher ein ungefüllter Kuchen aus Germteig in Guglhupf-(Napfkuchen)-Form. Der gefüllte Germ-Zopf, der in einer hohen Kastenform gebacken wird, dürfte jüdische Wurzeln haben. Der Kuchen ist meist mit Zimt oder Schokolade gefüllt und mit Streuseln dekoriert. Die nicht geflochtene, sondern nur gerollte Form, die auch bei uns üblich ist, dürfte dem „Kokosh“ aus den jüdischen Bäckereien sehr ähnlich sein (Quelle: Wikipedia). Ein weiteres Indiz für die israelische Herkunft ist auch das im Internet wohl am häufigsten aufscheinende Babka-Rezept aus „Jersualem“, von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi.

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Gebackener Sellerie

Gebackener Sellerie

Raue, salzige Schale und butterweicher Kern. Genau das ist dieser Sellerie, wenn er nach ein paar Stunden aus dem Backrohr kommt. Das ist so einfach und genial, da braucht es eigentlich keine Anleitung. Der aromatische Kerl eignet sich als Beilage zu Fleischgerichten oder so wie bei mir in Spalten aufgeschnitten, mit Olivenöl beträufelt und mit Meersalzflocken bestreut, als kleiner Appetitanreger für meine Gäste.

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Burrata mit Blutorange, Koriander und Lavendelöl

Burrata mit Blutorange, Koriander und Lavendelöl

It’s so easy to fall in love ist ein Song von Buddy Holly aus den Sechzigern, mit dem es Linda Ronstadt 1977 sogar in die „top five“ der Billboard Hot 100 geschafft hat. Was hat das jetzt alles mit dieser Vorspeise zu tun? Tja, auf der persönlichen Hitliste meiner Vorspeisen reiht sich dieses Gericht ganz weit vorne ein. Und der Song-Titel passt so wunderbar dazu, denn „it’s so easy“ das Ganze zuzubereiten und „fall in love“ ❤ kommt ziemlich sicher mit dem ersten Bissen – zumindest bei mir war das so! 😉

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