Capunti con salsiccia e funghi

Capunti con salsiccia e funghi

Diese „Capunti con salsiccia e funghi“, man könnte auch Pasta mit Wurst und Pilzen sagen🙈, gehören seit vielen Jahren zu meinen italienischen Lieblingsgerichten und tauchen immer wieder auf meinem Speiseplan auf. Mitgenommen habe ich dieses Gericht aus einem Urlaub in Italien. Wir haben das damals in einem kleinen Lokal in der Nähe von Montebelluna, einem kleinen Ort in der Provinz Treviso, gegessen und es war so einfach und einfach gut, dass ich ohne Rezept den Versuch gewagt habe das „nachzubauen“. Das Gericht steht und fällt mit der Qualität der pikant würzigen italienischen Rohwurst.

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Fenchel-Bucatini

Fenchel-Bucatini

Wenn ich auf dem Gemüsemarkt unterwegs bin, passieren regelmäßig zwei Dinge. Entweder kaufe ich ganz spontan irgendwelches Gemüse, wobei ich zu diesem Zeitpunkt überhaupt keinen Plan habe was daraus werden soll, oder ich kaufe (viel) zu viel Gemüse. Beides kann einen dann ganz schön aus dem Konzept bringen, denn plötzlich muss irgendwas ganz dringend verkocht werden. Das ist diesmal mit dem Fenchel, den ich eigentlich nur für mein Fenchel-Risotto gekauft habe, passiert. Bitte jetzt nicht sagen, dass man vorher checken sollte wie viel man braucht, denn das denke ich mir sowieso jedes mal. Hilft aber nichts!🙈 Nach dem Risotto mit Lachsfilet, habe ich jetzt also ein ganz schnelles mediterranes Pasta-Gericht mit Fenchel, getrockneten Tomaten, gerösteten Pinienkernen und knusprigem Parmaschinken daraus gemacht. Kochen kann so einfach sein.😜

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Fenchel-Risotto

Fenchel-Risotto

Dass ich Risotto mag, dürfte hier schon bekannt sein. Nicht zwangsläufig, aber meistens, ist irgendein Gemüse im Risotto der Hauptdarsteller und viele Varianten davon gibt es schon hier auf meinem Blog. Aber immer wieder entdecke ich neue Kombinationen die, vor allem mit saisonalem Gemüse, meine Aufmerksamkeit wecken. So passiert mit dem Fenchel-Risotto von Sonja’s Blog „madame cuisine“. Sie schwärmt dort auch von einem einfachen Petersilien-Pesto, dass dem Risotto am Ende noch Farbe und Geschmack gibt. Na so was gehört doch ausprobiert, oder?

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Quiche Lorraine

Quiche Lorraine à la moutarde

Immer nachdem ich eine Quiche gemacht habe, frage ich mich, warum es so etwas nicht öfter bei mir gibt? Wahrscheinlich weil man im ersten Moment an viel Arbeit mit dem Mürbteig denkt. Dabei ist das gar nicht der Fall. Der Teig ist in der Küchenmaschine in 5 Minuten gemacht und während er nach kurzer Pause im Rohr vorgebacken wird, kann man sich um die Füllung kümmern. Heute gibt’s bei mir (fast) einen Klassiker aus der französischen Küche, eine Quiche Lorraine. Allerdings mit kleinen Abweichungen und einer „Geheimzutat“.😜

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Orecchiette alla pugliese

Orecchiette alla pugliese

Die Beliebtheit von Pasta Gerichten ist sicher oft durch die Einfachheit begründet. Wann immer es am Abend bei mir schnell gehen soll und muss, kreisen meine Gedanken um alle möglichen Nudel-Gerichte. Leider gibt es bei uns in den üblichen Geschäften und Supermärkten bei weitem nicht alle Pasta-Sorten und wenn doch, dann meist nicht in der Qualität wie in Italien. Deshalb decke ich mich, wann immer ich in Italien bin, mit allen möglichen Nudeln ein.
So wie zum Beispiel mit Orecchiette, den kleinen „Öhrchen“-Nudeln aus Apulien. Die „Orecchiette alla pugliese“ mit „cime di rape“, dem Stängelkohl, sind quasi das Nationalgericht Apuliens. Den Stängelkohl bekommt man bei mir ganz spontan leider auch nicht, aber zum Glück den „verwandten“ Brokkoli. Damit steht einem schnellen Essen nun nichts mehr im Weg.

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Original Krautfleckerln

Österreichische Krautfleckerln

Wenn man so seine eigenen Essgewohnheiten betrachtet, dann fällt mir immer wieder auf, dass sich der Geschmack im Laufe der (vielen) Jahre doch sehr verändert. Die Krautfleckerln (das „n“ ist kein Schreibfehler, in Österreich heißen die „Fleckerln“) waren in meiner Jugend ein absolutes NoGo! Ich habe sie gehasst und konnte sie, wenn überhaupt, nur mit einer Riesenladung Kristall-Zucker (ernsthaft!) obendrauf essen. Auf keinen Fall durfte man noch irgendwie das Kraut schmecken. Bei mir waren das also „Zuckerfleckerln“.🙈 Dabei sind die Krautfleckerln ein echter Klassiker der österreichischen Küche.

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Erbsen-Rahm-Geschnetzeltes mit Laugenknödel

Erbsen-Geschnetzeltes mit Zwiebel-Senf-Sauce und Laugenknödel

Ich will das nicht! Nein, ich rede nicht vom Essen, sondern vom Wetter. Jetzt geht gerade einmal der Jänner dem Ende zu und wir sollten mitten im Winter sein. Sollten! Hingegen gibt es Gewitter mit Blitz und Donner, von Schnee ist bei mir weit und breit nichts zu sehen und die Wettervorhersage für das Wochenende spricht von 15°C und mehr.🙃 Klimawandel? Alles „fake-news“!

Ich bleibe trotzdem noch eine Weile bei etwas deftiger Soulfood-Küche, auch wenn da schon durchaus Hinweise auf den Frühling zu sehen sind.😜

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Tiroler Kraut & Speck-Nudeln

Tiroler Kraut & Speck-Nudeln

Man braucht auch etwas Glück, wenn man einen „Outdoor“-Urlaub bucht und das ist vor allem im Winter wenn man eigentlich zum Schi fahren kommt besonders wichtig. Wir hatten (fast) alles Glück dieser Erde. Begonnen hat es mit Schneefall vor der Anreise. Somit war das Winter-Wonderland am Arlberg angerichtet, obwohl es bisher ein eher schneearmer Winter war. Dann braucht man auch eine geeignete Unterkunft. Bei der Suche nach einem Hotel mische ich mich so gut wie nie ein. Teils aus Bequemlichkeit, denn es ist ja gar nicht so einfach aus der Vielzahl das Richtige auszusuchen. Vor allem aber auch deshalb weil meine Frau dafür ein besonderes Händchen und Auge hat. Ich darf dann höchstens aus den selektierten Optionen auswählen. Wenn ich dann „Gourmetküche auf Haubenniveau“ höre … ja dann, dann wird gebucht. ❤ Wir haben uns also für „Das kleine und feine Traumhotel Albona Nova“ in Zürs entschieden und das war gut so! Sowohl das Hotel aber auch das wirklich ausgezeichnete Essen haben uns begeistert. Dass Zürs mitten in Österreichs größtem Schigebiet liegt und der Einstieg in dieses Gebiet mit dem Sessellift auch direkt neben dem Hotel erfolgt, war natürlich auch kein Nachteil. Wenn dann auch noch das Wetter so richtig perfekt mitspielt, wer will denn nicht bei wolkenlos blauem Himmel und Sonnenschein Schi fahren, dann hat man wirklich Glück. Ich könnte jetzt noch über das Schigebiet schwärmen, einige haben sicher meine Stories auf Instagram bemerkt, aber das überlasse ich eher dem Tourismusverband. 😉

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Ciabatta-Salsiccia-Auflauf

Ciabatta-Salsiccia-Auflauf

Es soll ja Menschen geben, die den Winter nicht mögen und bei den ersten Sonnenstrahlen den Frühling herbeisehnen. Nun, bei mir ist das etwas anders! Ich mag den Winter, ich bin ja auch ein Winterkind. Obwohl ich im flachsten Bundesland Österreichs geboren wurde, habe ich, mit etwas jugendlichen Startschwierigkeiten, den österreichischen Winter-Nationalsport für mich entdeckt. Zum Schi fahren braucht man eben Schnee, das wird sowieso immer mühsamer, und kalte Temperaturen. Aber auch wärmende Sonnenstrahlen gehören dazu, wenn man auf einer Hütte sitzt und die Welt von etwas weiter oben betrachtet. Bei mir in Graz ist das mit den Sonnenstrahlen manchmal auch etwas schwierig, wenn uns der Nebel wieder einmal fest im Griff hat. Ich verjage dann den Winter-Blues einfach mit einem Gericht aus wärmeren Gefilden.

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Linseneintopf mit Frankfurter

Linseneintopf mit Frankfurter

„Googelt“ man nach Linseneintopf mit Würstchen, dann findet man aktuell 132.000 Ergebnisse in 0,57 Sekunden🙈. Braucht es da wirklich noch ein Rezept und/oder Bild mehr davon? Eigentlich war ich der Meinung dass das nicht notwendig ist, als ich diesen Eintopf vor ein paar Wochen mit bunten Hülsenfrüchten, einer Mischung aus Bohnen und Linsen, gemacht habe. Wir hatten damals ganz spontan zwei Freunde zum Essen eingeladen und jetzt wurde ich gefragt, ob es denn dieses Eintopf-Rezept nicht auf meinem Blog gibt. Ähmm, nein! Ich hatte nicht einmal Bilder des Eintopfs (große Foodblogger-Schande!), aber das lässt sich ja ändern.😉

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