Kabeljau alla luciana 🇮🇹

Kabeljau alla luciana 🇮🇹

Dieses Gericht mit Kabeljau, unserem Lieblingsfisch und dann auch noch mit typisch italienischer Zubereitung, hat sofort mein Interesse geweckt, als ich ein altes Frisch gekocht Magazin durchgeblättert habe. Neugierig wie ich bin, habe ich mich auf die Suche nach „luciana“ gemacht😉, denn darüber hat sich das Rezept ausgeschwiegen. Das „alla luciana“ kommt aus der kampanischen Küche oder genauer aus dem Viertel Santa Lucia in Neapel. Dort haben Fischer dieses Gericht, allerdings mit Polipetti (Baby-Oktopus), zu einer traditionellen Vorspeise für Neapel gemacht.

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İmam bayıldı 🇹🇷

İmam bayildi 🇹🇷

Ein großer Vorteil meiner kulinarischen Weltreise, sind die vielen Geschichten die ich rund um meine Gerichte in Erfahrung bringe. Das Gericht meines heutigen Abstechers in die Türkei hat die Geschichte quasi schon im Namen. „İmam bayıldı“ heißt, frei übersetzt, so viel wie „Der Imam fiel vor Entzücken in Ohnmacht“. Der Legende nach soll besagter Imam aka Vorbeter, als er dieses Gericht zum ersten Mal probierte, ob des überaus köstlichen Geschmacks vor Entzücken in Ohnmacht gefallen sein. Na bumm, wenn das keine Ansage ist. So was muss ich doch probieren.😜

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Ojja 🇹🇳

Ojja 🇹🇳

Wo bin ich denn da gelandet und kann das wirklich sein? Zunächst einmal bin ich in Nordafrika, genauer gesagt in Tunesien, gelandet und das heutige Gericht meiner „kulinarischen Weltreise“ heißt dort „Ojja“. Das sieht doch aus wie die würzige Paprika-Tomaten-Sauce mit den pochierten Eiern, oder? „Shakshuka“, in Tunesien? Kommt das nicht aus Israel? Nun, es dürfte genau anders herum sein und aus der tunesischen „Ojja“ wurde in Israel, durch afrikanische Einwanderer, die „Shakshuka“. Wobei es „Chakchouka“ auch in Tunesien gibt, die allerdings mit Kartoffeln gemacht wird, aber das ist wieder eine andere Geschichte.😉

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Ziegenkäse-Tomaten-Galette

Ziegenkäse-Paradeiser-Galette

Ich werde sie vermissen, aber schön langsam nähern sich die morgendlichen Temperaturen dem Gefrierpunkt und damit ist das Ende meiner Paradeiser-Pflanzen (aka Tomaten) im Garten besiegelt. Die wohl letzten, aber auch süßesten, Exemplare sind geerntet und bekommen heute einen großen Auftritt. Mit freundlicher Unterstützung durch einige Exemplare aus Schwiegermutters Garten strahlen sie auf meiner Galette um die Wette. 😉

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