Hirschrücken auf Sellerie-Erdäpfel-Püree und Speck-Kohlsprossen mit Mole-Sauce

Hirschrücken auf Sellerie-Erdäpfel-Püree und Speck-Kohlsprossen mit Mole

Kulinarisch hat das neue Jahr bei mir ziemlich „Wild“ begonnen und „Schuld“ daran war, wie könnte es anders sein, meine Frau. Sicher ganz uneigennützig😜 hat sie mir ein „Steirisches Genusspaket“ geschenkt, in dem unter anderem auch ein Hirschrücken war. Nicht immer haben wir mit Wildfleisch gute Erfahrungen gemacht, sowohl in Restaurants als auch in der eigenen Küche. Wenn das Fleisch mehr nach „Leber“ als nach Fleisch schmeckt, dann ist das nicht so toll. Ob das jetzt am Tier, an der Art des Abschusses, der Verarbeitung danach oder doch an der Zubereitung liegt, lässt sich für mich nicht eindeutig klären. Ein Satz in der beigelegten Broschüre hat mir dann Hoffnung auf ein besonderes Gaumenerlebnis gemacht: „Sauber vorbereitetes Wildbret riecht nicht streng oder unangenehm. Daher gehört das Einbeizen mit stark gewürzten Essigbeizen der Vergangenheit an“. Damit kann ich leben.😉

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Faschierter Braten mit Kichererbsen-Tomatensauce

Faschierter Braten mit Kichererbsen-Tomatensauce

Faschierter Braten ist so ein Sonntagsgericht aus meiner Jugend. Wenn ich mich recht erinnere und es ist doch schon ein paar Tage her, dann gab es den meistens mit Kartoffelpüree. Wenn im Braten dann noch hart gekochte Eier versteckt waren, dann wars ein Stefanienbraten. Mein Faschierter Braten ist gewürztechnisch mit Kreuzkümmel und Koriander eher orientalisch angehaucht. Auch die Tomatensauce mit den Kichererbsen stammt aus dieser kulinarischen Ecke.

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"Sautanz" - Schopfbraten mit warmen Krautsalat und Knödeln

„Sautanz“ – Schopfbraten mit warmen Krautsalat und Knödeln

Eigentlich könnte ich hier jetzt schwärmen, wie gut und super der Schweinsbraten vom Schopf mit dem warmen Krautsalat und den Knödeln geschmeckt hat. War ja auch so, und fertig! Dabei wollte ich diesen (fast) klassischen Sonntagsbraten eigentlich gar nicht bloggen, aber irgendwie ist die Geschichte dazu sehr speziell, spannend und hat mich auch persönlich berührt.

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Coq au vin

Coq au vin

Coq au vin oder Kokowääh? Nun diese Frage wird bei uns schon seit längerem diskutiert, nachdem Freunde dieses französische Rotwein-Henderl gekocht, probiert und für „wääh“ befunden haben. Von „schmeckt nicht“, „geht gar nicht“ bis „grauslich“ war alles dabei. 😉 Dass ein Klassiker der französischen Küche so gar nicht funktionieren sollte, konnte ich mir nicht vorstellen. Jetzt ist es soweit, ich mache den „Schmeckt nicht, gibt’s nicht“ Test.

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