Soupe à l’oignon

Französische Zwiebelsuppe

oder viel klingender: Soupe à l’oignon.

Französische Zwiebelsuppe ist ein klassisches Gericht, welches durch die Einfachheit seiner Zutaten besticht – Zwiebeln, Wein, Suppe und ein paar Kräuter – also ein typisches Arme-Leute-Essen aus vergangenen Zeiten. Aber um perfekte französische Zwiebelsuppe zu machen, gibt es noch eine weitere wichtige Zutat: Geduld. Es braucht einfach Zeit, um dieses Gericht herzustellen. Zeit, um die Zwiebeln langsam weich werden zu lassen, ohne sie dabei zu verbrennen. Zeit, bis sie karamellisieren und der Suppe die raffinierte Süße geben ohne eine bittere Note zu hinterlassen. Wir können es also ruhig etwas langsamer angehen und brauchen nicht zu hetzen. 😉

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Gebackener Camembert mit Cranberry-Himbeer-Chutney

Gebackener Camembert mit Cranberry-Himbeer-Chutney

Unser Urlaub in Frankreich ist noch frisch in meinen Gedanken und was liegt also näher, als unser „Essen mit Freunden“ mehr oder weniger an die französische Küche anzulehnen. Dabei lässt sich ein weiter Bogen von Bouillabaisse, Soupe à l’oignon über Ratatouille bis Bœuf Bourguignon, Coq au Vin und Gigot d’agneau spannen. Also viele Klassiker und viele Möglichkeiten für einen entspannten Abend mit Freunden. Aber nun zurück zum Anfang und der war durchaus etwas anders, denn mein Menü hat zur Begrüßung mit einem reifen, gebackenen Camembert begonnen.

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Coq au vin

Coq au vin

Coq au vin oder Kokowääh? Nun diese Frage wird bei uns schon seit längerem diskutiert, nachdem Freunde dieses französische Rotwein-Henderl gekocht, probiert und für „wääh“ befunden haben. Von „schmeckt nicht“, „geht gar nicht“ bis „grauslich“ war alles dabei. 😉 Dass ein Klassiker der französischen Küche so gar nicht funktionieren sollte, konnte ich mir nicht vorstellen. Jetzt ist es soweit, ich mache den „Schmeckt nicht, gibt’s nicht“ Test.

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