Bei Rindertatar, also rohem Fleisch, scheiden sich die Geister, entweder man liebt es oder man hasst es. Für ein klassisches Tatar werden nur Eidotter und würzende Zutaten verwendet, aber dieser Begriff ist weit dehnbar. Von Schalotten, Kapern, Anchovis über Cognac und Ketchup ist mir schon alles untergekommen. Mein Tatar, inspiriert durch Oliver von cookin‘, ist eine ziemlich puristische eher asiatisch angehauchte Variante, bei der das Tatar mit einer Teriyakisauce mariniert wird. Aber wenn schon asiatisch, dann braucht das Ganze noch das berühmte i-Tüpfelchen in leuchtendem Gelb 😉
Schlagwort: Asien
Bami Goreng
Bami Goreng zählt zu den „Klassikern“ der indonesischen Küche und bedeutet übersetzt schlicht und einfach „gebratene Nudeln“. Das Nudelgericht wird im Regelfall mit verschiedenem Gemüse und Fleisch im Wok zubereitet. Zum Würzen nimmt man meistens Ketjap Manis, eine süßliche indonesische Sojasauce und Sambal Oelek, eine scharfe Chili-Paste.
Spinat-Kokos-Curry mit Garnelen
Vor kurzem bin ich durch dieses Cashew-Hühner-Curry in die aromatische Welt der Currys eingetaucht. Currys sind vor allem im Winter wärmespendende Speisen, die vom Körper gut aufgenommen werden und bei denen man die Schärfe selbst bestimmen kann. Damit sich die Gewürze mit den restlichen Zutaten gut vermischen, müssen Currys langsam köcheln.
Cashew-Hühner-Curry mit Pak Choi
Curry ist ein Fleisch-, Fisch- oder Gemüsegericht mit Sauce aus der südasiatischen Küche, das mit Reis oder Brot gegessen wird. Das Wort Curry stammt vom tamilischen Wort „kaṟi“ ab, das „Beilage zum Reis“ bedeutet. Während der britischen Kolonialzeit wurde der Begriff „Curry“ ins Englische übernommen. In den südasiatischen Ländern werden die Gerichte meist entweder schlicht nach ihren Hauptbestandteilen benannt z.B. Alu Gobhi, Kartoffeln mit Blumenkohl oder aber mit Begriffen, die die genaue Zubereitungsweise bezeichnen z.B. Korma, für sämige Schmorgerichte. Das Wort Curry kommt bei diesen Gerichten nicht vor.