Lablabi 🇹🇳

Lablabi 🇹🇳

Immer wieder passiert es mir, dass ich bei meinen Recherchen mehr als ein interessantes Gericht zu einem Land finde. Nachdem ich Tunesien schon im Herbst „besucht“ habe und damals Ojja, die tunesische Ur-Shakshuka, gemacht habe, gibt es heute ein weiteres Gericht aus dem kleinen Land an der Nordküste Afrikas. Lablabi, der würzige, nach Knoblauch duftende Kichererbsen-Eintopf hat es mir angetan und ist einfach nicht von meiner „Muss ich noch machen“- Liste verschwunden.🤷‍♂️

Weiterlesen

Harira 🇲🇦

Harira 🇲🇦

Eigentlich wollte ich ja noch einmal einen kurzen Abstecher nach Korea machen, denn den Duft meines Kimchis im Kühlschrank kann man fast nicht mehr ignorieren.😬 Einige Ideen dazu habe ich schon gesammelt, aber gleich neben dem Kimchi stand auch noch ein Glas meiner Harissa-Paste, die ich für meine tunesische Ojja gemacht habe. Das übliche Problem eines 2-Personen-Haushalts – es bleibt immer etwas übrig.🙈 Nachdem der für Graz um dieses Jahreszeit übliche Nebel uns fest im Griff hat, kann eine wärmende Suppe nicht schaden. Da kommt diese traditionelle Suppe der nordafrikanische Küche, des Maghreb, genau richtig. Die für Marokko typische Suppe ist für die Gläubigen im Fastenmonat Ramadan ein fester Bestandteil des Fastenbrechen-Mahls nach Sonnenuntergang.

Weiterlesen

Ojja 🇹🇳

Ojja 🇹🇳

Wo bin ich denn da gelandet und kann das wirklich sein? Zunächst einmal bin ich in Nordafrika, genauer gesagt in Tunesien, gelandet und das heutige Gericht meiner „kulinarischen Weltreise“ heißt dort „Ojja“. Das sieht doch aus wie die würzige Paprika-Tomaten-Sauce mit den pochierten Eiern, oder? „Shakshuka“, in Tunesien? Kommt das nicht aus Israel? Nun, es dürfte genau anders herum sein und aus der tunesischen „Ojja“ wurde in Israel, durch afrikanische Einwanderer, die „Shakshuka“. Wobei es „Chakchouka“ auch in Tunesien gibt, die allerdings mit Kartoffeln gemacht wird, aber das ist wieder eine andere Geschichte.😉

Weiterlesen